Badefreuden
Ich geh dann jetzt mal in die Badewanne, sprachs und
verschwindet durch die Tr. Ich schaue Dir nach, zu trge,
irgendetwas zu erwidern, nur ein wenig mehr als desinteressiert
in meinen Unterlagen whlend es ist einfach kein Tag zum
Arbeiten. Na ja, auch egal das Buch ist eh viel interessanter
als der Krempel fr die Uni. Gemtlich aufs Bett geflzt
fange ich an, mein Lesezeichen in den vielen Seiten zu suchen.
Es ist das metallene Herz mit der stilisierten Schrift
darin, dass das Du mir letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt
hast, als wir dann abends ... Nein, nicht abschweifen -
ich wollte lesen. In die Handlung vertieft kmpfe ich mich
durch die Seiten. Aber ab und zu da, wieder erwische ich
mich dabei, wie ich gedanklich immer wieder abschweife.
Konzentration! Eine Zeile Du bist im Bad noch eine Zeile
bist Du noch angezogen, oder ... konzentrieren. Ach,
egal, warum denn? Vor meinem geistigen Auge sehe ich Dich,
vorgebeugt, mit einer Hand die Temperatur des Wassers
erfhlend, mit der anderen Halt am Wannenrand suchend.
Scheinbar ist die Temperatur okay, Du richtest Dich auf
, greifst nach dem Entspannungsschaumbad und gibst es
in grozgiger Menge zu dem Badewasser, das sofort vor
lauter Vorfreude, dass Du gleich in die Wanne steigst?!
aufschumt. Schnell ist der Wasserspiegel nicht mehr
unter der dicken und dichten Schaumkrone zu sehen. Wieder
vorgebeugt drehst Du mit ein paar schnellen Bewegungen
Deiner schnen, schlanken Finger das Wasser ab. Das ganze
Bad hat sich schon mit Dampfschwaden gefllt, der Spiegel
ist blind vor lauter Beschlag und berall ist es anheimelnd
warm. Du legst Dir am Kopfende der Wanne ein Handtuch fr
Dein Haupt zurecht, ein groes Badetuch wird im Handtuchhalter
postiert, der seidenweiche Bademantel liegt fein flieend
ber der Heizung. Alles parat. Ein letzter kritischer
Blick, dann beginnst Du Dich auszuziehen. Der Pullover
hat als erster verloren und muss von Dir lassen, wird aber
sehr schnell von Schuhen und Socken begleitet. Unter dem
Shirt zeichnen sich Deine wundervollen Brste voll und
rund ab. Ein kurzer Kampf es hatte sich wohl im BH verharkt
und schon wird der Blick frei auf die sanfte, weiche Haut
deines Busens, beschtzt und umrahmt von fast lcherlich
wenig schwarzer Spitze. Ganz kurz will sich mir der Gedanke
aufdrngen, wo das Shirt geharkt haben soll schlielich
ist das der BH, der seinen Verschluss vorne hat, der BH,
den Du an dem Abend getragen hast, als wir zum ersten ...
Aber halt, es geht weiter. Mit kleinen, schubsenden Bewegungen
lsst Du die Hose an Dir herabgleiten, endlich den Rest
Deines herrlichen Krpers enthllend. Wie Du dem zum Trotz
betrachtest Du Dich mit einem kritischen Blick im Spiegel.
Man kann frmlich sehen, wie Du Dich selbst musterst. Den
Blick zu den Fen gesenkt, an den Waden hochgleitend an
den Knien und den Oberschenkeln vorbei, nur ein kurzer
Blick ber das schwarze Spitzenhschen, ein langer auf
den Bauch was hast Du da blo auszusetzen? Ich finde ihn
schn, wie den Rest an Dir. Besonders den Bauchnabel. Ein
Schmunzeln berkommt mich, wenn ich daran denke, wie Du
Dich schttelst, wenn ich meine Zunge darin ... Langsam,
so wie sonst meine Hand gleitet, wandert Dein Blick hher.
Mit dem linken Arm umfasst Du Deine Bste, hebst sie wiegend
an, blickst von einer Seite zur anderen, vergleichend,
prfend. Ich mag die beiden. Warm, weich, voll und rund
was soll Mann sich denn sonst an einer Frau wnschen? Endlich
wie lange sollte ich denn noch warten ffnest Du den Verschluss
vorne zwischen den Krbchen, der Stoff fllt zur Seite
und da sind sie: Objekte meiner Begierde, Ziel meiner schlaflosen
Nchte, fester Bestandteil meiner eher nicht jugendfreien
Trume. Wer auf Brste fixiert ist, ist in irgendeiner
Entwicklungsphase hngen geblieben, hat mal einer von
diesen Psychologen in einer Vorlesung gesagt. Schei
egal, das ist es wert muss die orale Phase gewesen sein,
denn ich wrde jetzt am liebsten ... Aber Deine Hnde sind
schon lngst am Hschen und schieben es in Richtung Knie
und Fuknchel davon. Und pltzlich, schneller als gedacht
bist Du auch schon im Wasser. Ich darf mir gar nicht vorstellen,
was Deine Hnde da unter der dichten Schaumdecke tun, die
sich direkt ber Dir geschlossen hat und Dich bis zum Hals
umhllt. Langsam gehen die Augen zu und ein entspanntes
Lcheln gleitet auf Deine Zge. Scheie, ich habe einen
Stnder! Das habe ich jetzt davon das wre mir mit dem Buch
nicht passiert!
Ich knnte jetzt ja nein, Zurckhaltung ist eine Tugend.
Aber nein, Vorfreude ist die schnste Freude. Wenn nein,
man mu sich auch gedulden knnen. Zum T... mit diesen dummen
Kalenderweisheiten ich komme jetzt ins Bad! Die Tr halb
geffnet sphe ich hinein. Na Du? kommt leicht vertrumt
als Kommentar aus der Wanne. Tr auf, durch, Tr zu. Es ist
warm. Dampf wabert durch das Bad, schlgt sich an Spiegel
und Fenster nieder, von smtlichen metallenen Gegenstnden
mal ganz zu schweigen. Ich ziehe mir den Putzeimer heran,
umgedreht, draufgesetzt, Arme auf den Beckenrand gesttzt
und den Kopf bequem auf den Hnden abgelegt, bewundere
ich das bisschen Deiner Schnheit, dass nicht unter Tonnen
von Schaum verschttet liegt. Hey, knnte bitte mal jemand
die Zeit fr mich anhalten. Dies wre einer von diesen Momenten,
die man bis in alle Ewigkeit festhalten knnte, ohne auf
mein Murren und meinen Widerwillen zu stoen. Falls es
da irgendwo irgendeinen Gott gibt, der es irgendwie fr
notwendig erachtet, mich vom Dies- ins Jenseits zu befrdern,
dann bitte jetzt. Aber Moment verstreicht, aber Du liegst
da immer noch in der Wanne, unter dem Schaum definitiv so
wie wer auch immer Dich schuf und meine Triebseite brllt
inzwischen so laut, dass ich, falls ich jetzt nicht reagiere,
demnchst einen ziemlich guten HNO-Arzt brauche! Whrend
Du da so mit geschlossenen Augen vor Dich hin planscht,
lasse ich meine Hand ins Wasser gleiten. In dem Moment,
als Du gerade Hey, was ... sagen willst, findet sie auch
schon ihr Ziel und der Satz bleibt so verstmmelt im Raum
stehen. Du weit ganz genau, was ... Mit meiner Hand gleite
ich durch Deine Schamregion, ber den Venushgel, zwischen
Deine Schenkel. Zwei Finger machen sich selbststndig
und erforschen die oberen Regionen Deiner Schamlippen,
teilen sie, reiben sie sanft. Ein besonders forscher Finger
macht sich daran, Deine Lustgrotte zu erkunden und bohrt
sich vorsichtig hinein erzhl mir jetzt blo nicht, die
Feuchtigkeit kommt allein vom Bad! Zurck von seiner Expedition
schliet er sich schlielich dem Rest an und langsame,
kreisende Bewegungen entlocken Dir ein wohliges Brummen.
Weiter oben dirigierst Du mich zu Deinem schon leicht
geschwollenen Lustknopf. Mmh, ja heit die Antwort,
als meine Bewegungen in Punkt und Art Deinen Vorstellungen
entsprechen. Mit leichtem Druck und schneller werdenden
Bewegungen reibe ich Deinen Kitzler, whrend sich zwei
Finger meiner inzwischen zur Verstrkung eingetroffenen
zweiten Hand in stndigem Vorsto und Rckzug in Deinem
Loch behaupten. Zwischen diversen Mmhs und Ahs
bringst Du das Wasser zum Schaukeln und berschwappen,
indem Du Dein Becken gegen meine Hnde stoen lsst. Deine
Bewegungen werden heftiger, Dein Atem schneller, das
schwappende Wasser mehr. Se Anspannung zeigt sich auf
Deinem Gesicht, Du beit Dir auf die Unterlippe, stt
pltzlich zwei kleine, spitze Schreie aus und lsst die
Wogen Deines Orgasmuses ber Dir zusammenbrechen wie
die Wellen des Badewassers ber meiner Hose, whrend Du
Dich unter meinen Hnden wohlig windest und eine Symphonie
von hohen und tiefen Sthnlauten ausstt. Langsam verebben
die Brandungswellen Deines Hhepunktes, Deine Augen
ffnen sich und richten einen recht glasigen, aber glcklich-entspannten
Blick auf mich. Leckst Du mich noch? Eine Frage, mehr
gehaucht als gesprochen. Nicken. Ich lasse meine Hnde
von Deiner gereizten Scham zu Deinen leider fr mich noch
immer durch den Schaum unsichtbaren Brsten gleiten,
streichle ber die steifen Nippel, beuge mich vor und ksse
Dich. Lange und innig, als htten unsere Zungen eine alte
Fehde auszutragen, so wie damals, an dem Abend, als wir
dann spter im Treppenhaus ... Aufstehen. Umdrehen. Handtuch
greifen. Stpsel ziehen. Weibchen packen. Hochziehen.
An mich drcken und auch das Hemd vllig durchnssen. Das
Handtuch um Dich schlingen und Dich gensslich trockenreiben.
Irre ich oder zitterst Du leicht. Also, an der Klte kann
es nicht liegen, aber vielleicht ... Bademantel greifen.
Linker Arm, rechter Arm. Beim Schlieen ber die Brste
streicheln. Verharren. Den Anblick genieen. Zusammenreien.
Bademantel zubinden. Zugreifen und die Frau meiner Trume
auf den Armen ins Schlafzimmer tragen. Sanft auf dem Bett
ablegen.
Und jetzt packe ich mein Geschenk aus! Zuerst die Schleife.
Dann die Seitenteile beiseite streichen. Hey, Du zitterst
ja wirklich und wenn ich wetten soll, dann wei ich auch
warum ... Noch einmal einen innigen Kuss austauschen,
dann gleite ich mit meiner Zunge ber Deine Wage, Dein Kinn
hinab, ber Deinen Hals, umkreise Deinen Kehlkopf, knabbere
sanft an Deinen Halsseiten, kann es mir nicht nehmen und
tusche einen Biss a la Dracula vor, den Du mit einem Zucken
zur entsprechenden Seite quittierst. Weiter geht. Abwrts.
Nchster Halt das Tal zwischen Deinen sanften Hgeln.
Meine Hnde gewhren das Hilfsersuchen meiner Zunge und
nehmen sich je eine Brust, streicheln mal lngs, mal quer,
dann in weiten, langsam enger werdenden Spiralen auf die
keck hevorlukenden Brustwarzen zu und wieder zurck.
Derweil gleitet meine Zungenspitze unten um den Ansatz
Deiner linken Brust herum, zieht sich zurck und berlsst
meinem saugenden Mund das Feld, der sofort ber Brust und
Warze herfllt. Saugen, knabbern, beien, lutschen.
Und dann rechts, die andere Seite jeweils der Massage meiner
Hnde berlassend. Von Dir kann man jetzt wieder dieses
brummende Gerusch einer zufriedenen Katze hren, gelegentlich
von scharfem Luftholen unterbrochen. Mit einem letzten
Biss wende ich mich etwas unwillig, weil ich ja doch irgendwie
Busenfixiert bin wieder meiner Wanderung zu, die Zunge
voraus in gar nicht so unbekanntes Gebiet. Rippenbogen.
Oberbauch. Bauchnabel! Ja, darauf habe ich mich gefreut.
Wie bei diesem Eis von frher, wo man seine Zunge ganz tief
in den Plastikbecher stecken musste, um die Kaugummikugel
herauszubekommen, taufe ich hinab in Deinen Bauchnabel,
begleitet von den Schauern, die ber Deine Haut und durch
Deinen Krper laufen. Ja. Genauso. Aber immer, wenn es
gerade am schnsten ist, soll man aufhren musst Du gedacht
haben, weil Du meinen Kopf sanft aber bestimmt weiter nach
unten dirigierst. Und da ist sie. Hinter einem Feld feiner
Stoppeln ja, ich denke, morgen sollten wir mal wieder
ganz zu meinem Vergngen eine Rasurzeremonie abhalten
klafft rosa und feucht das gelobte Land, der Tempel der
Wollust. Salzig, warm als ich mit meiner Zunge hindurch
gleite. Herunter und wieder rauf, gerade, dann mit kurvigen
Schlenkern zur Seite durchpflge ich Deine Spalte. Mal
sehen, ob der Kaugummieistrick auch hier funktioniert.
Aufbumen, zittern, fester Druck Deiner Hnde auf meinem
Kopf. JA! Aber jetzt hinauf zum Kitzler! Langsam mit der
Zunge kreisend, den Duft Deiner Weiblichkeit tief inhalierend
gehe ich konzentriert meiner Arbeit nach. Ob ich ... Na
ja, vielleicht ... Warum nicht ... Vorsichtig knabbere
ich an dem geschwollenen Etwas. Zustimmendes Brummen.
Wrdest Du das vielleicht auch mal wo anders machen? Im
Park vielleicht? Nicken, so gut es geht, aber nicht aufhren.
Ich lutsche ein wenig an Deinen Schamlippen, werde aber
nonverbal wieder an die Kitzlerfront zurckkommandiert.
Ohs und Jas lsen sich ab, Deine Hnde sind scheinbar
zu einem festen Bestandteil meines Hinterkopfes geworden
zumindest scheint es so. Lecken. Hr ... Hr ... Hr jetzt
nicht auf Kreisen. Mach ... weiter Lutschen. Ich ...
komme ... gleich Knabbern. Halt mein Becken fest wenn
ich komme und mach weiter Lutschen. Beben. Zittern. Krampfen.
Ich komme Die erste Welle Deines Hhepunktes schttelt
Dich heftig durch. Dumpfes Sthnen. Dann die nchste Welle.
Ich lecke. Ich lutsche. Ich knabbere. Aber vor allem halte
ich Dein Becken fest in meinen Hnden. Spitze Schreie.
Heftiges Schtteln. Gurrende Gerusche. Ein letztes,
groes Zittern. Dann das Streicheln Deiner Hnde auf meinem
Kopf. Deine Finger in meinen Haaren. Ich lege meinen Kopf
auf Deinen Bauch. berall Dein Geruch, der salzige Nachgeschmack.
Deine Wrme. Deine weiche Haut. Das Wummern Deines Herzschlages,
deutlich auch auf Deinem Bauch zu hren. Dann Deine Hnde,
die meinen Kopf nach oben ziehen, Deine Lippen auf meinen
Lippen. Ksse. Oops, die Vorhnge sind noch offen Schulterzucken.
Hat Dich das angetrnt? Kssen. Zustimmendes Brummen.
Ist er hart? Schon sind Deine Hnde an meinem nassen Hemd,
kmpfen mit den Knpfen, streifen Hemd und T-Shirt ab,
nesteln an der Hose, die sich ob der Nsse ziemlich wehrt,
gewinnen, ziehen sie herab und greifen frech in die Boxershort.
Oh! Ich mchte ihn spren! Die Short wird abgestreift,
mein ohnehin schon steinharter Prgel wird noch ein wenig
massiert und gestreichelt und dann zum Eingang Deiner
feuchten Grotte bugsiert. Mit einem tiefen Sto dringe
ich in dieses Warme, feuchte Nest ein. Deine Hnde auf meinem
Hinter pressen mich an Dich. Ich stoe erneut. Tief und
langsam zunchst, dann schneller. Ich spre es schon aufsteigen.
Das alles war doch etwas viel fr mich. Noch drei tiefe Ste
und es ist so weit. Ich kann es nicht mehr kontrollieren
und ergiee mich mit weiteren, tiefen Sten in Dich. Sto
fr Sto schiee ich meine heie Ladung in Dich hinein.
Und dann passiert es. Aus heiterem Himmel krallen sich
Deine Hnde fest in meinen Hintern, ein Schrei und ein weiterer
Orgasmus bahnt sich seinen Weg. Matt und erschpft sacke
ich auf Deine Brust, meinen halbsteifen Schwanz noch immer
in Deiner Muschi. Erschpft, aber glcklich. Die Rmer
hatten schon Recht Baden ist eine feine Sache!
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