meine erziehung

Mit 16 Jahren lernte ich meinen ersten Freund kennen. Ich
komme aus einem sehr strengen Elternhaus, in dem der Mann
das Sagen hat. So war ich es gewohnt immer zu gehorchen.
Mein Freund versteht sich mit meinen Eltern sehr gut. Als
ich einmal eine freche Antwort zu meinen Eltern gab, meinte
mein Freund, dass ich dafr den Hinternvoll verdient htte.
Meine Eltern besttigten es. Mein Freund legte mich vor
meinen Eltern ber die Knie, schlug den Rock hoch, zog mir
den Schlpfer ber den Po und ich bekam das erste Mal Schlge
von meinem Freund. Anschlieend musste ich noch eine halbe
Stunde in die Ecke. Dabei bestand mein Freund darauf, dass
der Schlpfer in den Kniekehlen hngen sollte. Meine Eltern
stimmten zu und waren begeistert, dass ich einen solchen
Freund habe. Er hatte fortan bei Ihnen ein Stein im Brett
und durfte alles, er bekam immer die Zustimmung der Eltern.



Nach zwei Monaten meinte er zu meiner Mutter, sie solle
doch darauf achten, dass ich immer etwas zchtiger gekleidet
sein solle. Auch Unterwsche solle entsprechend sein.
Da ich Konfektionsgre 36/38 habe knne sie mir Mieder
ersparen, aber anstndige Schlpfer und Wollunterkleider
sollten schon an der Tagesordnung sein. Ich stand dabei
und war nur sprachlos, wie er vor Meiner Mutter von mir sprach.
Am nchsten Tag ging meine Mutter mit mir Unterwsche kaufen,
dass peinlichste, was ich bisher erlebt hatte. Alle meine
Slips wurden aussortiert und ich bekam langbeinige, geblmte
Schlpfer, warme Wollschlpfer in Lachsfarben, Spitzenschlpfer
mit sehr langen Beinchen, Unterkleider und Unterhemden
mit Arm. Einen konservativen Long-BH und noch eine Miederhose
mit Bein. Fr den Abend hatte sich mein Freund angemeldet
und ich sollte auf Wunsch meiner Mutter die Unterwsche
vorfhren. Ich schmte mich wahnsinnig. Ab sofort, so
bestimmte mein Freund, habe ich immer zwei Schlpfer bereinander
zu tragen. Keine Hosen mehr, nur noch Rcke und Kleider.
Im Winter zustzlich eine dicke Wollstrumpfhose. Im Hause
nur noch in Unterwsche. Ich wollte mich weigern, doch
ehe ich mich versah zog er mir die Schlpfer herunter und
ich bekam Haue. Unsere Freizeit verbrachten wir fast nur
mit den Eltern. Auch wenn mein Freund nicht da war bestand
meine Mutter darauf, dass ich, wenn ich aus der Schule kam,
sofort meine Oberbekleidung abzulegen habe. Es war peinlich,
wenn Mutter besuch hatte. Da durfte ich dann eine Kittelschrze
berziehen, musste dafr aber beim Bedienen helfen. Die
altmodische Unterwsche war dabei nicht zu verbergen
und die Besucherinnen lobten meine ordentlich Kleidung.
Beim nchsten mal brachen Sie mir sogar Unterwsche als
Geschenk mit und Mutter sagte auch noch, dass das sehr schn
sei. Ich wrde auch gebrauchte anziehen und es wrde ja
auch finanziell helfen. So bekam ich nach und nach immer
mehr von solcher Oma-Wsche. Mit 18 Jahren besa ich keinen
Slip mehr, kein modernes Unterhemd. Als Hose nur einen
sehr dnne weie, durch die die Unterwsche deutlich zu
sehen war. Also zog ich nur noch Rcke und Kleider an. Mein
Freund war mit mir sehr zufrieden, und mit 18 zogen wir zusammen.
Unser Sexleben war gut, er nahm mich tglich und ich verwhnte
Ihn so, wie er es von mir verlangte.


Ich hoffte, dass er mir nun doch mal wieder moderne Unterwsche
erlauben wrde. Da ich inzwischen arbeitete (in einem
Bro als Schreibkraft) verdiente ich etwas eigenes Geld.
So kaufte ich mir heimlich einen Slip und ein modernes Unterhemd.
Auch einen Push-Up BH. Damit berraschte ich Ihn Abends.
Ich stellte mich vor ihn hin und hoffte, dass ich Ihm gefalle.
Ich bekam einen Satz Ohrfeigen, der Slip und das Unterhemd
wurden mir vom Leib gerissen und von Ihm zerrissen. Er zog
seinen Grtel aus der Hose und ich bekam die tracht Prgel
meines Lebens. Er beschimpfte mich als Hure und Nutte und
ich wrde schon sehen, was ich davon habe. Ich heulte und
er sperrte mich ins Schlafzimmer.


Am nchsten Morgen, als ich verheult aufwachte, war er
schon weg. Die Wohnung war verschlossen, meine Kleidung
im Schrank auch weggeschlossen und auf dem Zettel stand:
Eine Hure bracht keine Kleidung. Ab heute wirst Du eine
tabulose Nutte sein. Ich komme heute abend mit Deinen ersten
Kunden. Rasiere Dich zwischen den Beinen, es ist besser
fr die Hygiene. Wenn Wir das Wohnzimmer betreten, Knie
nieder und erflle alle Wnsche. Du bist ab sofort eine
Dreilochstute.


Ich war fix und fertig, wollte meine Eltern anrufen. Das
Telefon war stillgelegt. Ich versuchte den Schrank zu
ffnen und Kleidung zu finden. Es ging nicht. Ich nahm ein
Bettlaken und wickelte mich ein und versuchte die Haustr
zu ffnen. Nach langem probieren klappte es und ich wollte
auf die Strae laufen. Doch vor der Haustr stand ein Freund
meines Freundes und lachte nur: Jetzt hast Du es nur schlimmer
gemacht. Ich habe den Auftrag, dich in ein geschlossenes
Bordell zu bringen, wenn Du abhauen willst. Dann komm mal.
Ich heulte los, doch er packte mich und schleppte mich in
seinen Van. Nach einer Fahrt von ca. einer Stunde kamen
wir an einem einsamen Haus an. Ich flehte, mich laufen zu
lassen. Er ffnet nur wortlos seine Hose und zeigte von
meinem Mund auf sein Glied. Ich wusste, was ich zu tun hatte.
Als ich alles geschluckt hatte bettelte ich, er solle mich
laufen lassen. Ich wrde auch immer, wenn er es wnscht,
Ihm zu diensten sein. Er lachte nur, das ich das ab sofort
sowieso fr jeden sein msse. Er nahm mir mein Bettlagen
weg und ich stand nackt vor der Tr des Bordells. Die Puffmutter,
eine ltere, resolute Dame, nahm mich in Empfang mit den
Worten: Du bist ja fr hier schon richtig angezogen. Dabei
lachte sie gemein. Ich kam in einen Raum, in den noch drei
andere Mdchen, auch alle nackt, waren. Wir durften nicht
miteinander sprechen. Es wurde uns nur gesagt, Huren seien
zum Vergngen der Kunden da. Wer redet, bekommt die Toilettenstrafe.
Ich wollte fragen, was das fr eine Strafe war und sie sah
meinen fragenden Blick. Die Puffmutter meinte nur, dass
ich dann als Urinal benutzt werde, also klappe halten,
sich ficken lassen und anstndig lecken und blasen. Bei
Kundenreklamationen gibt es die Toilettenstrafe genauso
wie frs sprechen.


Gegen Abend kamen die ersten Gste und suchten uns Mdchen
aus. Keine von uns sprach, wir knieten uns sofort vor unseren
Gsten nieder und verwhnten sie mit dem Mund, wo immer
sie wollten. Ich sah auch, wie meine Leidensgefhrten
auf Wunsch selbst den Po ausleckten. Ich weigerte mich.
Der Gast rief nur kurz zu Puffmutter. Diese kam mit einer
Peitsche und ich wurde ausgepeitscht, dann schaffte man
mich auf die Toilette und kettete mich so kurz neben ein
Pinkelbecken, dass ich weder liegen noch sitzen konnte.
Dann bekam ich noch einen Ring in den Mund geschoben, so
dass ich den Mund nicht schlieen konnte. Die Puffmutter
erklrte mir, dass ich fr 8 Stunden nun ein Pinkelbecken
sei, anschlieend fr weitere 6 Stunden als Toilettenpapierersatz
zu dienen htte. Ich habe selber schuld, da ich nicht die
Wnsche der Kunden erfllen wollte. Es wre eine Lehre
und sie hoffe, ich wrde doch noch eine fleiige Nutte werden.



Es war grausam. In den 8 Stunden wurde ich von 10 Mnnern
als Urinal benutzt. Auch zwangen sie mich, ihre Pisse zu
schlucken und ich musste mich dafr noch bedanken. Als
Toilettenpapier wurde ich zum Glck nur einmal benutzt.
Nach dieser Strafe wusste ich, ich werde eine fleiige,
gehorsame Nutte werden. Selbst wenn mich ein Kunde verhaut
beklage ich mich nicht. Ich bin inzwischen sehr begehrt
und mein Freund ist sehr zufrieden mit mir. Ich wnschte
mir, niemals einen Slip angezogen zu haben und sehnte mich
nach meiner altmodischen Unterwsche. Das sagte ich meinen
Freund. Er lchelte nur und meinte, das er einen Zweijahresvertrag
als Nutte fr mich abgeschlossen htte. Aber nchste Woche
bekme ich einen Tag frei und er wolle mit mir zu meinen Eltern
fahren. Er holte mich tatschlich ab. Ich war glcklich.
Er brachte aus unserer Wohnung die altmodischten Schlpfer
und Unterkleider mit. Ich hatte zum ersten mal seit 12 Wochen
wieder Kleidung an und sehnte mich danach, endlich wieder
auf Dauer in diese Unterwsche gesteckt zu werden.


Bei meinen Eltern verbrachten wir ein schnes Wochenende.
Alle waren etwas streng zu mir, aber es war trotzdem schn.
Wegen einer frechen Bemerkung legte mich mein Freund wieder
einmal bers Knie, so dass meine Eltern sahen, dass ich
immer noch diese altmodische Unterwsche trug. Das ich
eine Nutte war, wussten sie nicht. Mein Freund wies mich
vorher nur daraufhin, dass ich, wenn ich mich mit meinen
Eltern darber aussprechen werde, werden Pornofotos
von mir verffentlicht. Das mag ich meinen Eltern nicht
antun und werde so fleiig die Restzeit als tabulose Dreilochstute
im Puff arbeiten. Ich bin so beliebt, dass ich inzwischen
schon ganz viele Stammkunden habe. Meine beste Woche,
sagte mir die Puffmutter, waren einmal 102 Kunden. Mein
Freund hat sich darber sehr gefreut und meinte ich solle
sehen, dass jetzt noch die Einnahmen je Kunde erhht werden.
Ich solle mich noch besser anbieten und meinen Mund noch
mehr einsetzen. So bin ich jetzt eine richtig Nutte und
mein Freund sagt, ich werde auch immer eine Nutte bleiben.

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