Unter der Dusche

Hallo, ich bin Verena, und ich mchte euch von meinem ersten
Mal mit einer anderen Frau erzhlen.


Ich war damals 18, und hatte schon so meine Erfahrungen
mit Jungs, mit Mdchen hatte ich es allerdings noch nie
probiert. Ich htte mir nie trumen lassen, es bald hei
mit einer Anderen zu machen. Ich war mit vier Freunden und
drei Freundinnen nach Italien gefahren, zu zwei Wochen
Sonne, Strand, Meer und Party. Wir wohnten in einem dieser
groen, aber recht gnstigen Clubanlagen, deren Angebot
perfekt auf junge Leute abgestimmt ist, in Doppelzimmern.
Meine Zimmernachbarin hie Maria, sie gehrte noch nicht
lange zu unserer Clique, aber ich fand sie nett und kam gut
mit ihr klar. Sie war ein Jahr lter als ich und sah groartig
aus. Sie war recht gro und schlank, hatte lange, gebrunte
Beine, einen knackigen Po und groe Brste. Langes, feuerrotes
Haar und blitzende grne Augen machten sie zum Mittelpunkt
jeder Party. Und ihr unglaublich knapper Bikini mit dem
Stringtanga zum Blickfang am Strand. Alle Mnner waren
hinter ihr her, doch sie war nicht interessiert. Nachdem
ihr erster Freund eine absolute Pleite gewesen war, war
sie nur noch auf Frauen scharf, das wusste ich. Insbesondere
war sie auf mich scharf, das hatte sie schon von Anfang an
der Reise zu erkennen gegeben. Mehr als einmal hatte sie
schon versucht, mich rumzukriegen, aber ich traute mich
nicht. Zum einen wre es sicher schn gewesen, es mal auszuprobieren,
zum anderen hielt mich noch dieses Andersartige zurck.
Um ehrlich zu sein, ich fand homosexuelle Liebe ein wenig
... abartig. Wie viel anders denke ich heute darber!


Eines Abends waren wir in einer Disko, in der eine Schaumparty
lief. Die Stimmung war herrlich, und ich trank vielleicht
ein klein wenig zu viel. Letztendlich musste Maria mich
nach Hause in unser Zimmer schleppen. Ich wollte nur noch
ins Bett, doch der Schaum klebte berall an unseren Kleidern
und unserer Haut.


Wir mssen duschen. meinte Maria. Komm schon, ins Bad.


Ich folgte ihr ins Bad und sah berrascht zu, wie sie sich
vor meinen Augen splitternackt auszog. Normalerweise
wre ich schockiert gewesen und htte weggesehen, in meinem
Zustand aber sah ich sie mir ganz genau von oben bis unten
an. Ich bemerkte, wie schn und prall ihre Brste waren,
wie fein ihre Nippel. Ich bewunderte ihren wunderbaren
Krper und bemerkte, dass sie vollkommen rasiert war.
An ihrem zarten, nackten Heiligtum konnte ich mich kaum
satt sehen.


Komm, zieh dich auch aus. sagte sie mit belegter Stimme.
Wir wollen gemeinsam duschen.


Nchtern htte ich mich niemals darauf eingelassen, jetzt
jedoch fand ich die Vorstellung lustig, kicherte und schlpfte
rasch aus meinen Kleidern. Ich sprte Marias verlangende
Blicke auf meiner Haut, und mir wurde warm. Jetzt fasste
mich Maria an der Hand und zog mich unter die Dusche. Hei
prasselte das Wasser auf uns herab, lief in Bchen unsere
Krper hinab und wusch den Schaum davon. Nass glnzend
sah Maria noch atemberaubender aus.


Maria nahm in die eine Hand einen Schwamm, in die andere
ein Stck Hartseife und begann, mich zu waschen! ber
meinen ganzen Krper fuhr sie zrtlich, seifte mich ein
und wusch mich mit Schwamm sauber. Es fhlte sich herrlich
an! Meine Nippel richteten sich auf und wurden hart. Jetzt
fuhr sie ber meine Brste, streichelte sie mit der Seife
und knetete sie mit der bloen Hand. Als ihre Hand tiefer
ging, lehnte ich mich an die Wand der Dusche und schloss
gensslich die Augen. Schon sprte ich Seife und Hand an
meinen Schenkeln, an meinem Scho. Zrtlich rieb Maria
ber meine intimste Stelle, und ich sprte, dass meine
Fuchtigkeit zwischen den Schenkeln nicht mehr nur dem
Wasser zuzuschreiben war.


Jetzt war es mit aller Zurckhaltung vorbei. Ich wollte
nur noch mehr, mehr! Ich legte meine Hnde um ihren Po, massierte
ihre Pobacken und fuhr mit einem Finger ihre Ritze entlang.
Sie presste sich jetzt fest an mich, rieb ihre wunderbaren
Brsten an meinen, und ihren Operschenkel an meinem Kitzler.
Dabei knetete ich weiter ihren Hintern und wir tauschten
heie Zungenksse aus. Pltzlich sprte ich einen ihre
Finger, der in meine Muschi eindrang. Ich sthnte laut
auf, als ein zweiter dazukam und Maria die beiden Finger
in mir drehte, sie leicht herauszog und wieder tief hineinschob,
whrend sie weiter meine Klitt rieb und meine Brste mit
der Zunge verwhnte.
Doch Maria wollte auch etwas von dem Abenteuer haben. Sie
stellte die Dusche ab und zog mich hinaus. Dann breitete
sie ein Handtuch auf dem Boden aus und drckte mich sanft
zu Boden. Auf den Rcken gestreckt lag ich da, nass und zittrig
vor Klte und Erregung. Und nun legte sich Maria verkehrt
herum auf mich, so dass ihr blankes Paradies direkt ber
meinem Gesicht zu liegen kam. Sie ging auch gleich daran,
mich zwischen den Beinen mit Zunge und Lippen zu verwhnen.
Und ich musste feststellen, was sie mir schon mehrmals
gesagt hatte: Niemand kann eine Frau so wunderbar verwhnen,
wie eine andere Frau! Kein Mann htte jemals solche Gensse
mit seiner Zunge, seinen Lippen, seinen Fingern zustande
gebracht wie Maria an diesem Abend! Ihre Zunge berhrte
jeden Punkt meiner Scham, spielte mit meiner Lustperle,
fuhr die nassen Schamlippen entlang. schlielich steckte
sie ihre Zunge in meine Lustspalte, lie sie nach vorne
zucken wie einen kleinen Penis. Ich stie einen kurzen
Schrei der Erregung aus. Inzwischen sog ich gierig den
Duft ihrer eignen Mse ein, und leckte das nackte Paradies.
Ich schmeckte ihren Saft und sprte ihre Erregung, und
das machte mich noch geiler. Jetzt stie Maria wieder Finger
in meine Spalte drei diesmal, whrend sie an meinem geschwollenen
Kitzler saugte. Ich revanchierte mich sofort, indem ich
auch sie hei fingerte.Bald konnten wir uns beide nicht
mehr zurckhalten, die Lust und die Geilheit berwltigten
uns einfach, und wir schrieen unsere Lust heraus, dass
die Jungs im Nachbarzimmer uns sicher gehrt haben mussten.
Als Maria zuckend kam, lief aus ihrem Scho ihr heier,
leicht schleimiger Liebessaft und benetzte meine Nase,
meinen Mund, mein Kinn. Im ersten Moment war ich irritiert,
doch dann schmeckte ich den geilen Saft und leckte noch
die letzten Reste auf. Maria tat das selbe zwischen meinen
Schenkeln. Dann stieg sie von mir und legte sich neben mich.


Ich habe mich so nach deinem sen Ftzchen gesehnt.
hauchte sie. Danke, mein Schatz!


Mit diesen Worten umarmte sie mich, gab mir einen Kuss auf
den Mund und kuschelte sich an mich. Lange lagen wir so im
Bad, bis wir beide einschliefen ...

<< Prev Cheating Wife And Free Stories Next >>