Pina Colada

Brief an Paula von Vanessa


Meine liebe Paula,


viel zu lange ist es her, als wir das letzte Mal eines unserer
Treffen hatten und wir unsere intimsten Erfahrungen und
Gefhle austauschten. Kannst du dich noch an diese gewisse
Party erinnern, an der wir pltzlich mit diesen beiden
gutaussehenden Kerlen in dem Zimmer mit diesem grellgelben
Teppich landeten und wir diesen unglaublichen Fick hatten?
Klar erinnerst du dich! Mir ist vorher und auch nachher
nie mehr so etwas derartiges passiert (bis vor kurzem)
und ich werden nie deinen Blick vergessen, als wir uns beide
ansahen, whrend wir abwechselnd von diesen Typen in alle
Lcher gefickt wurden. Mir fehlt einfach jemand, wie du,
mit dem ich so offen und freundschaftlich sprechen kann.

Seit ich nach Kln gezogen bin hat sich einiges verndert.
Mit Jochen, der ja eigentlich der Grund fr meinen Umzug
war ist es schon nach einem halben Jahr zuende gewesen.
Du kennst mich ja es det mich einfach an immer nur zu bestimmten
Tagen u. Tageszeiten und immer nur in zwei Stellungen Sex
haben zu knnen. Und so entwickelte sich unsere Beziehung
nmlich sehr schnell: totale Routine und Langweile. Naja...
Zum Glck habe ich einen ganz guten Job in einer kleinen
Buchhandlung bekommen, wo ich viel mit Leuten zusammen
komme und da ist die Auswahl ja gro ;-)
Krzlich schickte mich mein Chef zu einer Veranstaltung
nach Berlin, die ein kleiner Verlag, mit dem wir eng zusammenarbeiten
organisierte. Ich war dort in einem 5-Sterne Hotel untergebracht,
was mich in eine ziemlich prekre Lage brachte. Doch die
Situation wandelte sich dann pltzlich zu einem Erlebnis,
das mein Leben und meine Lebenseinstellung wohl noch sehr
beeinflussen wird.
Ich schreibe dir heute, weil ich dich unbedingt daran teilhaben
lassen will. Mir wurde nmlich im Anschluss an diese Erlebnis
eine Einladung nach Mnchen zu einer Party gemacht, zu
der ich dich mitbringen mchte. Denn ich wei: wir beide
sind seelenverwandt und dich wird es ebenso erregen wie
mich.
Damit du wirklich nachvollziehen kannst, welche Erfahrung
das fr mich war muss ich dir alles genau im Detail erzhlen.
Du wirst sehen, dass es dir gefallen wird und vielleicht
begleitest du mich ja dann auch zu dieser Party nchsten
Monat. Sag mir bescheid, wie du denkst. Meine Adresse und
Telefonnummer hast du ja.
Doch nun zu meinem Erlebnis:
Ich war also in besagtem Hotel und wollte Freitags auschecken
und wieder heimfahren, als sich an der Rezeption diese
peinliche Situation ergab. Es stellte sich heraus, dass
mein Chef das Hotelzimmer gar nicht bezahlte hatte. Das
war wahrscheinlich ein Missverstndnis. Aber das half
mir auch nicht weiter, da er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr
erreichbar war und ich zu allem bel auch meine Briefmappe
mit den Kreditkarten zuhause vergessen hatte. Da stand
ich nun und wusste nicht, was ich tun sollte.
Doch glcklicherweise war da dieser Mann ebenfalls ein
Gast des Hauses, der meine Unterhaltung mit der Rezeptionistin
beobachtete. Er mischte sich ein und meinte, er knne mir
die 800, - DM vorstrecken unter der Bedingung, dass ich
mit ihm Essen ging. Er machte auf mich einen sehr sympathischen
und serisen Eindruck. Ich schtze ihn auf ca. 40 Jahre
und er sieht wirklich blendend aus. Nach kurzem berlegen
nahm ich sein freundliches Angebot an. Den Mann hatte mir
der Himmel geschickt und ich hatte ja auch keine andere
Wahl. Also verstauten wir mein Gepck in seinem Wagen und
wir fuhren in ein kleines gemtliches Bistro, wo wir uns
sehr angeregt unterhielten. Wir waren uns gleich sehr
sympathisch und ich erzhlte ihm von Jochen. Irgendwann
meinte er zu mir, er wrde ab und zu als eine art Performance-Knstler
auf mehr oder weniger privaten, besonderen Partys auftreten.
Heute sei wieder so eine Party und er wrde noch eine Frau
suchen, die in solchen Dingen noch jungfrulich"
sei um seine Performance vorzufhren. Ich verstand nicht
sofort, was er meinte und dann erklrte er mir, dass es sich
um eine bizarre erotische Gesellschaft handelte. Er sah
mich fragend an und glaubte wohl, dass er mich nun abgeschreckt
habe. Aber ich wurde neugierig und das ermunterte ihn etwas
nher zu erlutern. Er fragte mich, nach meinem Lieblingscocktail.
Du weit ja, dass ich fast PinaColada-schtig bin ;-) und
so bestellte er mir eine. Dann meinte er, dass ich whrend
der Performance nur das Wort PinaColada" sagen
msste und alle Aktionen wrden abgebrochen und ich wrde
von ihm zum Bahnhof gebracht, so dass ich nach hause fahren
knnte. Das gab mir Sicherheit und ich sagte ihm zu. Erleichtert
und froh gab er mir einen Kuss auf die Wange.
Kurze Zeit spter waren wir schon auf dem Weg zu einer kleinen
Diskothek, die heute eine geschlossene Gesellschaft
beherbergte. Auf meine Frage, ob ich nicht irgendwelche
besondere Kleidung bentigte lachte mein Begleiter nur
und meinte Nein, das bestimmt nicht. Alles was du brauchst
ist bereits dort." Am Eingang der Diskothek angekommen begrte uns der Trsteher
mit den Worten Hallo Frank. Hast du doch noch eine charmante
Begleiterin gefunden." Dabei lchelte er mich freundlich
an und wies uns hinein.
Auf den ersten Blick war dies eine Diskothek, wie jede andere
auch. Lediglich die Gste schienen wesendlich illustrer
zu sein. Man sah viel Lederbekleidung, Nieten und mehr
nackte Haut als blich. Mein Begleiter fhrte mich an der
Tanzflche vorbei in eine art Separe , wo mir ein Glas Champagner
angeboten wurde. Dann verschwand Frank kurz und kam vllig
anders gekleidet wieder. Er hatte eine schwarze Lederhose,
schwarze Stiefel und ein schwarzes Seidenhemd, dessen
obere Knpfe er offen lies und so seine recht starke Brustbehaarung
offenbarte. Er meinte: Bitte zieh dich aus." In
dem Bewusstsein, dass nun ein aufregendes Kapitel in meinem
Leben beginnen knnte, das ich aber jederzeit mit PinaColada"
beenden konnte, folgte ich seinem Wunsch. Dabei beobachtete
er mich sehr genau, was mir nicht nur schmeichelte, sondern
mich auch in seltsame Erregung versetzte.
Dann nahm er mein Hnde, kreuzte meine Handgelenke und
legte mir Ledermanschetten darum, die er an einer se mit
einer Kette verband. Er blickte mir tief in die Augen und
meinte: Ich wei, dass es dir gefallen wird. Und auch wenn
mein Umgangston dir gegenber nun anders werden wird.
Du kannst sicher sein, dass ich dich respektiere, ja sogar
bewundere. Lass dich einfach fallen." Mit diesen
Worten fhrte er mich so wie ich war, nackt nur mit den Ledermanschetten
um die Handgelenke in den mit neugierig blickenden Menschen
gefllten Raum auf die Tanzflche, die nun ihre Funktion
zu einer bizarren Bhne verndert hatte. An der Decke der
Bhne hing von vier Haken herab eine art Liebesschaukel".
Daneben stand ein Holzbock.
Whrend im Raum Getrnke ausgeschenkt wurden und sich
die Partygste amsiert unterhielten wurde ich buchlings
ber den Bock gelegt, so dass mein Po weit nach oben gestreckt
lag. Dann winkte Frank zwei Mnner, die hnlich wie er gekleidet
waren zu sich. Sie schienen genau zu wissen, was sie zu tun
haben, denn Frank brauchte nur ein paar Blicke zu benutzen
um ihnen Anweisungen geben zu knnen.
Der eine band meine Handgelenksmanschetten auseinander
und machte jede an einem Fu des Bocks fest, so dass ich mit
weit gespreizten Armen fixiert war. Das gleiche machte
der andere Kerl mit meinen Fen. Mir wurden auch dort Manschetten
umgelegt und man fixierte meine Beine weit gespreizt,
so dass jeder schon das erregte Glnzen meines Ftzchens
sehen konnte. So lag ich nun da wie eine Pyramide mit meinem
Hintern als Spitze auf den Bock geschnallt. Ich war bewegungsunfhig
und konnte aufgrund meines eingeschrnkten Blickwinkels
nur noch erahnen, was als nchstes passieren wrde. Das
machte mir Angst. Doch gleichzeitig sprte ich, wie sich
der Saft in meiner glattrasierten Spalte sammelte und
sich zu einem Tropfen formierte, der bald auf das Parkett
der Bhne herabzufallen drohte. Ich dachte PinaColada',
doch ich wagte nicht dieses Wort auch aus zu sprechen.
Pltzlich sprte ich, wie eine Hand in meine nasse Fotze
griff und sie zu massieren begann. Doch nicht lange whrte
dieses wonnige Gefhl. Denn die Hand wanderte zu meinem
Arschloch und massierte es mit meinem eigenen Saft. Dann
sprte ich, wie etwas in meinen Anus geschoben wurde. Als
ich das Feuerzeug hrte wusste ich: es war eine Kerze. Sie
steckte in meinem Arschloch und sie brannte. Ich musste
aussehen, wie ein Kerzenleuchter, der die brennende Kerze
fast kerzengerade" nach oben prsentierte.
Dann sprte ich, wie sich die Mnner von mir entfernten
und hrte, wie Die Musik begann zu spielen. Die Bhne verwandelte
sich wieder zu einer Tanzflche.
Sollte ich den Rest des Abends nun so verbringen?! Mitten
auf einer gefllten Tanzflche vllig exponiert mit einer
brennenden Kerze im Arsch?
Ich beschloss ab zu warten, was passieren wrde, auch wenn
ich merkte, wie der Champagner wirkte und meine Blase anfing
sich bemerkbar zu machen.
Da sprte ich das unvermeidliche: die Kerze begann zu tropfen.
Das heie Wachs tropfte langsam, sehr langsam aber stetig
auf meine nasse, glnzende, geffnete Fotze. Das Gefhl
ist unbeschreiblich. Zunchst sprt man bei jedem Tropfen
einen kurzen brennenden Schmerz. Doch zum Glck lsst
das relativ schnell nach bis zum nchsten Tropfen. Auf
der normalen Haut ist das ja schon ein intensives Gefhl.
Auf der Schleimhaut meiner Fotze hatte dies aber eine noch
ganz andere Qualitt. Glcklicherweise war ich so feucht,
dass diese Flssigkeit den Schmerz etwas dmpfte.
Um mich herum nahm ich wahr, wie sich tanzende Paare zu mir
nherten und meinen Zustand kommentierten. Sie mal,
ihre Mse!", Steht ihr gut, die Kerze im Arsch, was?",
Geil, das ganze Wachs!" Ca. eine halbe Stunde ging
das so und ich merkte, wie die Kerze immer krzer wurde.
Als ich langsam leichte Panik in mir hochsteigen sprte
hrte die Musik abrupt auf und ein Scheinwerfer erhellte
den Bereich in dem ich mich mit meiner Kerze befand.
Mittlerweile hatte sich eine Wachskruste rings um mein
Arschloch gebildet, die auch meine Fotze fast ganz bedeckte.
Frank nherte sich mit seinen Assistenten und fragte in
die Menge Wer mchte diese geile Fotze vom Wachs befreien?".
Ich hrte ein paar Rufe und dann hrte ich Frank sagen: Diese
Dame dort bitte kommen sie zur Bhne." Daraufhin
hrte ich hochhackige Schritte auf mich zukommen und sprte,
wie mir zunchst die brennende Kerze aus dem Arschloch
gezogen wurde. Dann sprte ich pltzlich weitere Wachstropfen
auf den Oberschenkeln und dem Arsch. Frank sagte: Genug!"
und ich sprte, wie eine Frauenhand fein suberlich jeden
angetrockneten Tropfen Wachs von meiner Haut nahm. Und
auch, wenn es durch die Feuchtigkeit meiner Fotze wesendlich
leichter sein musste dort das Wachs zu entfernen, so brauchte
sie gerade dort um so lnger. Sie untersuchte jeden Winkel
meiner Spalte und tauchte auch ihre Finger tief in mein
Loch als ob auch dort Wachs hinein gekommen sein knnte.
Schlielich tat sie genau das auch mit meinem Arschloch.

Das war nur die Ouvertre!" herrschte mich Frank
an als ich ein erleichtertes Sthnen von mir gab und fragte,
ob ich nun zur Toilette knne. Die drei Mnner machten mich
daraufhin vom Holzbock los und zogen mich herunter. Knie
dich hin" befahl mir Frank. Ich gehorchte. Dann band
er mir ein ledernes Halsband mit Nieten um, an dem er eine
Hundeleine befestigte.
Schlielich holte er eine mehrschwnzige, schwarze Peitsche
hervor, deren Knauf einen groen dicken Penis darstellte.
Er gab mit ein paar Schlge damit auf das Hinterteil, die
eher sanft als schmerzvoll waren. Dann rief er Auf alle
Viere!" und der Schlag, der nun folgte war hart und
mein Arsch behielt wohl einige rote Striemen zurck. Ich
folgte seinem Befehl und ging in die Hundestellung. Ich
fhlte mich sehr erniedrigt, aber noch sagte mir meine
Geilheit, dass ich mit dem einen Wort, das alles beenden
sollte noch warten msste es war fast wie ein Rausch. Der
eine grere Kerl, der Frank assistierte kam zu mir und
zog pltzlich meine Arschbacken weit auseinander Das
Scheinwerferlicht lie alle meine blanke Rosette betrachten
und noch bevor ich mich an dieses Gefhl gewhnen konnte
rammte mir Frank den Knauf der Peitsch in das Arschloch.
So meine Hndin, du hast ein Hundehalsband und nun hast
du auch einen Schwanz zum wedeln." Ich schaue unglubig
zu ihm hoch und er fuhr mich an Los! Ich fhre dich ein wenig
spazieren. Beweg deinen Hintern!". Nun krabbelte
ich also auf allen Vieren meinem Herren hinterher, der
mich an der Leine fhrte vorbei an allen Leuten, die mich
beobachten. Dabei bewegte sich die Peitsch in meinem Arsch
und Frank meinte ins Publikum: Es gefllt ihr. Sehen Sie,
wie sie mit ihrem Schwanz wedelt?". Ein lautes Applaudieren
ertnte daraufhin.
Wieder auf der Bhne angekommen wandte sich Frank zu mir:
Nun? Musst du immer noch pinkeln?" ich nickte und
hoffte auf eine Pause, in der ich kurz verschwinden durfte.
Daraufhin winkte er einen seiner Assistenten herbei,
der mit einem leeren Sektkbel heran kam. Oh Nein!'
dachte ich er wird DAS doch nicht von mir verlangen!"
Doch ich brauchte mir keine Illusionen zu machen, denn
als ich sagte Nein, bitte nicht!" Gab er mir 5 weitere
harte Schlge, diesmal mit einer Gerte auf den Hintern.
Der Kerl mit dem Sektkbel hielt diesen nun direkt unter
mich, so dass er meinen Urin auffangen konnte. Frank reichte
seinem zweiten Assistenten die Gerte und gab mir einen
Schubs mit dem Fu, der mir bedeutete mich so zu drehen,
dass das Publikum genau auf meine gespreizte Muschi schauen
konnte. Meine Blase war fast vor dem berlaufen und ich
konnte nun nicht mehre anders als einen starken Strahl
in den Kbel zu lassen, dessen Gerusch mir schien, als
ob man es bis in die hinterste Ecke der Diskothek hren knnte.

Als ich mich ganz entleert hatte begann der andere Kerl
mich sauber zu wischen. Ich sage dir Paula, nie habe ich
mich derartig geschmt und war gleichzeitig so geil wie
in diesem Moment und meine Pussy wurde auch sofort wieder
feucht.
Immer noch die Peitsche in meinem Arschloch hoben mich
dann die beiden Kerle rcklings auf die an der Decke befestigte
Schaukel, die aus einigen einzelnen Ledergurten bestand.
Meine Hnde wurden hoch ber meinem Kopf an einer Kette
befestigt und ich lag mit dem Becken auf einem Gurt. Dann
wurden meine Schenkel in zwei weitere Ledergurte gelegt,
die von der Decke herab ein Stck hher hingen. Es war wie
in einem gynkologischen Stuhl, allerdings wesendlich
unbequemer.
Mir schien, als ob mein Anus bereits um Zentimeter geweitet
wurde und der Peitschenknauf begann mir nun langsam mehr
angenehme Gefhle als Schmerzen zu bereiten. Ich konzentrierte
mich immer mehr auf das pralle Gefhl in meinem Arsch und
nahm kaum noch wahr, was um m ich herum geschah als sich die
Aufmerksamkeit meiner Peiniger nun auf andere Bereiche
meines Krpers zu konzentrieren begann. Frank hatte pltzlich
eine Kette in der Hand, an deren beiden Enden Metallklammern
befestigt waren. Er kam damit nher zu mir, lie sie vor
meinen Augen baumeln und lchelte mich mit einem Blitzen
in den Augen an. Dann befestigte er mit bedchtigen Bewegungen
die erste Klammer an meiner linken Brustwarze. Ich schrie
schmerzerfllt auf und Frank herrschte mich an: Hab ich
dir erlaubt so laut zu sein?"! Und er wies seinen Assistenten
an mir auf meine Brust einen heftigen Hieb mit der Gerte
zu geben. Dann stopfte er mir eine art Gummiring, der an
Lederriemen befestigt war in den Mund und verschloss die
Riemen hinter meinem Kopf. Dann setzte er die zweite Klammer
an meine rechte Brustwarze. Wieder htte ich vor Schmerz
schreien knnen, doch ich beschrnkte mich darauf in den
Ring zu beien. Als wenn das nicht genug gewesen wre befestigte
er die Kette nun von der Mitte aus an einem Haken an der Decke,
so dass meine Brustwarzen bei der kleinsten Bewegung in
die Lnge gezogen wurden. Aber das waren nicht die einzigen
Klammern, wie sich herausstellte. Frank wandte sich nun
an das Publikum: Meine Herren, ich werde nun Vorbereitungen
fr einen kleinen Wettbewerb beginnen." Damit schnallte er mir an die Oberschenkel, knapp oberhalb
der Knie weitere Gurte an, an denen weitere Metallklammern
mit Ketten befestigt waren, glitt mit seinen Fingern durch
meine Fotze, nahm dann meine rechte groe Schamlippe und
klemmte ohne eine Miene zu verziehen eine der Klammern
daran. Das gleiche geschah mit der anderen Labie. Nun wurden
die Ketten straff gezogen und meine Mse ffnete sich durch
den Zug noch weiter. Die beiden Assistenten Franks wurden
nun von ihm rechts und links neben mich dirigiert und sie
zogen nun beide an meinen Knien, so dass bis ber die Schmerzgrenze
hinaus meine Schenkel immer weiter gespreizt wurden und
mit dieser Bewegung zogen sich meine Schamlippen auch
immer weiter auseinander, wurden regelrecht gedehnt.

Meine Herren, nun beginnt unser kleiner Wettbewerb.
Welcher Herr mchte sich an einem Zielspritzen beteiligen?
Das Ziel breitet sich hier vor Ihnen aus, wie Sie sehen."
Nach kurzer Zeit kamen eine Hand voll Mnner auf die Bhne.
Bis auf einen waren es eher unattraktive untersetzte Kerle
zwischen 40 und 50 Jahren nicht gerade der Typ Mann, mit
dem ich mich sonst einlassen wrde. Sie stellten sich alle
im etwa gleichen Abstand vor mir auf und ihre gierigen Blicke
richteten sich auf meine glnzende Fotze als sie fahrig
an ihren Hosen fummelten um ihre geilen Schwnze zu befreien.
Doch mir war zu dem Zeitpunkt vllig egal, wer mich nun benutzte,
solange ich diese Folter nur bald berstehen konnte.
Glcklicherweise dauerte es auch nicht lange, bis sich
einer der Wichser bereits zum Hhepunkt bringen konnte.
Ein starkes Zucken durchdrang seinen Schwanz und eine
riesige Ladung Sperma traf mich mit mehreren Spritzern
auf meinen Bauch. Kaum war der erste fertig spritzte schon
der zweite los und ich sprte ein paar seiner Spritzer auf
meinen geffneten Schamlippen und meinen Oberschenkeln.
Der nchste spritzte nach einigen kurzen Momenten fast
zeitgleich mit noch einem und sie trafen beide fast genau
auf meine Fotze, deren Saft sich nun mit dem Sperma der beiden
zu vermischen begann und langsam meine Spalte hinunter
zu meinem Arsch, in dem immer noch der Peitschenknauf steckte
floss.
Schlielich spritze auch derjenige ab, der nicht ganz
so untersetzt aussah und er hatte wirklich einen mchtigen
Prgel mit einer dicken roten Eichel. Er spritzte mir die
grte Ladung direkt auf meine Fotze und ich sprte seine
Spritzer auf meinem Kitzler und direkt am Loch. Zum Wiederholten
Male applaudierte das Publikum. Nun war also alles zu ende.
Und ich hatte auer Schmerzen und unendlicher Geilheit
keinen Orgasmus erlebt. Nun gut, das war OK. Bestimmt knnte
ich noch jemanden dafr gewinnen mich auerhalb dieser
Vorfhrung zum Orgasmus zu bringen.
Mit diesen Gedanken begann ich mich, soweit es meine Klammern
und Gurte zulieen ein wenig zu bewegen um zu signalisieren,
dass ich nun losgemacht werden knne. Doch ich verschtzte
die Situation. Fr diese Anmaung erhielt ich 10 oder 20
Hiebe mit der Gerte berall auf meinen Krper. Als ich anschlieend
erschpft losgemacht wurde, war mir alles nur noch egal.
Man befahl mir mich wieder in die Hundestellung zu begeben.
Dann wurde mir langsam der Peitschenknauf aus den Arschloch
gezogen. Ich hatte das Gefhl es sei nun eben so offen wie
meine Fotze, die sich noch von den Klammern erholen musste.

Doch es war noch nicht vorbei. Frank und seine Assistenten
entblten ihre Schwnze. Es waren die lngsten und dicksten
Prgel, die ich bisher gesehen habe. Whrend Frank sich
aufstellte legte sich der eine Kerl vor ihm mit dem Rcken
auf den Boden und sein Pint ragte wie ein Pfahl in die Hhe.
Mit den Worten Nun wirst du belohnt." bedeutete
mir Frank zu ihm zu krabbeln und mich auf diesen Schwanz
zu setzen, was ich auch bereitwillig tat. Frank trat nher
an mich heran und zog mich an den Haaren an seine Schwanz
heran. Leck!" herrschte er mich an. Und ich lie
meine geschmierte Fotze ber den dicken Pfahl unter mir
gleiten und nahm Franks herrlichen Penis in den Mund.
Meine Bewegungen waren wie ein Tanz. Ich saugte und lutschte
an Franks Schwengel und wippte gleichzeitig auf und ab.
Wie in Trance lste ich mich vllig in diesem Gefhl auf,
als ich pltzlich merkte, wie sich der Pint des dritten
Kerls, der nicht weniger stattlich war gegen meine Arschfotze
drngte und dann ohne Vorwarnung hineinrammte whrend
ich noch die anderen Schwnze bearbeitete.
Er fickte mich hart und immer hrter in mein Arschloch und
ich konnte keine eigenen Bewegungen mehr machen. Das war
auch nicht ntig, denn durch seine starken Ste wurde
ich ohnehin derartig bewegt, dass auch der Schwanz in meiner
Fotze gut bearbeitet wurde. Ich fhlte, wie sie sich in
mir durch die Scheidenwand berhrten. Es war ein Gefhl,
dass mich vllig berwltigte und ich kam, wie ich noch
nie kam. Ein nicht enden wollender Orgasmus durchdrang
meinen Unterleib und breitete sich wellenartig auf meinen
ganzen Krper aus.
Und weil ich der absoluten Erschpfung so nahe war kam es
mir wie eine Ewigkeit vor, bis sich alle drei Schwanze fast
gleichzeitig in mir ergossen. Mein Mund fllte sich mit
der Ficksahne von Frank und ich bemhte mich so viel wie
mglich zu schlucken. Doch ein wenig floss mir dennoch
an den Mundwinkeln herunter und tropfte auf meine Titten.
Das Sperma des zweiten begann warm aus seinem zuckenden
Schwanz das Innere meiner Fotze zu erfllen und auch das
des Dritten scho in meinen Darm. Beide zogen ihre Schwnze
noch whrend sie kamen heraus und spritzten den Rest auf
mein Arschloch und meine Fotze.
Erneuter Applaus erfllte den Raum und ich sprte, wie
man mich sttzte, damit ich mich aufrichten konnte. Eine
klebrige Mischung aus Sperma von verschiedenen Mnnern
floss an meinen Schenkeln herab und man legte mir einen
schwarzen Bademantel um. Vllig entkrftet wurde ich
wieder in den Nebenraum gefhrt, wo ich mich auf einem Stuhl
niederlie auch, wenn mir das Sitzen einige Schwierigkeiten
bereitete. Frank erschien kurz darauf bei mir. Er beugte
sich zu mir herunter, nahm mein Gesicht zrtlich in seine
Hnde und gab mir einen langen leidenschaftlichen Kuss.
Dann sagte er: Du warst wundervoll." In dieser Nacht bernachtete ich in seinem Hotelzimmer
und wir hatten noch einmal einen wunderschnen zrtlichen
Fick. Am nchsten Morgen brachte mich Frank zum Bahnhof
nachdem wir unsere Adressen ausgetauscht hatten. Und
er lud mich zu dieser Party nchsten Monat ein, zu der ich
unbedingt mit dir hingehen mchte.
Liebe Paula, was sagst du zu meinem Erlebnis? Mchtest
du auch einmal so etwas erleben?
Bitte ruf mich an.


In Liebe,


Deine Vanessa

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