Dinner mit Jimy

Schon immer hatte sie ihrem Freund Ron etwas verheimlicht:
Ihre ausgesprochene Schwche fr schwarze Mnner. Claudia
machte sich keine Gedanken ber groe, pralle schwarze
Schwnze. Dazu war sie zu unbedarft. Sie mochte aber diese
Aura des Fremden, Geheimnisvollen. Tiefe Stimmen, federnder
Gang und, ja, sie hatte die Aufmerksamkeit genossen,
die ihr an den Strnden Kenias zuteil geworden waren. Seit
ber einem Jahr lebte sie mit Ron zusammen. Dieser schlug
sich als Fahrradverkufer durch und war manuell durchaus
begabt, was sich beim aufreizenden Liebesspiel zeigte.
Claudia war ihrem Ron in dieser Hinsicht total verfallen
und er ihr. Er mochte ihren breiten Hintern, ihre kleinen,
sen Brste und ihre neckische Brille. Ron liebte es,
Claudias Wuschelkopf zu streicheln; sie wiederum mochte
Rons markante Nase, seine feingliedrigen Hnde und seinen
kleinen, festen Hintern. Sie war stolz darauf, zu Ron zu
gehren um so mehr, als er sich nach zahllosen Gesprchen
dazu entschlossen hatte, zu ihr an den Rosenweg zu ziehen.
Die beiden fhrten einen bescheidenen Haushalt Ron untersttzte
seine Claudia bei ihrer kaufmnnischen Zusatzausbildung
finanziell. Jimy war Rons Arbeitskollege. Vor fnf Jahren
war er aus Nigeria eingewandert und sprach nahezu akzentfrei
deutsch. Er hatte eine tiefe Stimme, einen federnden Gang
war aber in seinen Bewegungen auch etwas schlaksig, was
mit seiner Gre (1.80 m) zusammenhing. Den Leuten im Fahrradshop
zeigte er ein blitzendes Lachen und die Blicke etlicher
Kundinnen, die eigentlich blo eine Radklingel kaufen
wollten, verirrten sich seinen Beinen entlang, die meist
in einer engen und verwaschenen Jeans steckten. Jimy war
humorvoll, musikalisch, sportlich und verstand es, sich
an einfachen Dingen zu erfreuen. Sein Herz tat einen Freudensprung,
als der schwarze Blueser Keb Mo die CD "Keep Things
Simple" verffentlichte. "Its as I always
said!" jubelte er.
"Du musst mal meine Claudia kennen lernen",
lud Ron ihn eines Tages ein. Jimy hatte zu Frauen ein unkompliziertes
Verhltnis. Weder war er ein lstiger Schwerenter, noch
schwebte er in Oberflchlichkeit durch Berns Betten
er verhielt sich gelassen. Genau diese Gelassenheit brachte
die Frauenherzen zum Kochen. Sie vermuteten dahinter
brodelnde sexuelle Energie, die sie in den schwarzen Fahrradmechaniker
hinein projizierten.
Claudia hatte sich besonders hbsch gemacht an jenem Abend.
Mit dezent geschminkten Lippen, kaum sichtbarem Kajal,
frisch frisiert und im neuen Kamelhaarpulli empfing sie
Ron und Jimy, die beide direkt von der Arbeit kamen. "Shes
so beautyfoul!" war Jimys erste spontane uerung;
sofort erschienen an Claudias Hals ein paar rote Flecken.
Eine besonders gute Kchin war sie nicht der Kartoffelauflauf
erfllte aber die kleine Wohnung mit appetitanregendem
Duft. Die beiden Jungs zogen sich erst mal ins Wohnzimmer
zurck. Claudia kam in der Kche allein zurecht. Ihr Herz
schlug bis zum Hals. Sie liebte ihren Ron innig und wusste,
dass er sie begehrte. Ihren Vibrator hatte sie seit ber
einem Jahr nicht mehr benutzt es sei denn, in Rons Gegenwart
aber das war natrlich nicht dasselbe wie das heimliche
Liebemachen mit sich selbst unter der Bettdecke. Der Auflauf
schmeckte vorzglich; dazu gab es Dunkelbier vom Laden
um die Ecke und Salat mit Avocados. Interessiert betrachtete
Jimy die afrikanischen Skulpturen am Boden und die Maske
an der einen Wand stolz erzhlte Claudia von Kenia. Sie
sa Jimy direkt gegenber und htte in seinen tiefschwarzen
Augen ertrinken knnen. Nicht nur aus kulturellem Interesse
fragte sie ihn ber seine Heimat aus, sondern auch, um seine
Stimme, seine wunderbare Samtstimme, zu hren. Ron war
seltsam ruhig. Blo wenn er die Gabel zum Mund fhrte, war
ein leichtes Zittern festzustellen.




Er war erregt. Claudia kannte ihn. Fr Sekundenbruchteile
streifte Jimys Blick Claudias Hals, dann ihre Brste,
die sich unter dem Pulli blo erahnen lieen. Ihr war als
durchzuckte sie ein elektrischer Schlag. "Ich bereite
mal eben den Nachtisch vor"; versuchte sie sich abzulenken
und erhob sich. Jimy musterte ihre Hften. Ron tat es ihm
gleich. Claudia trug eine hautenge weie Hose, und wenn
man unverschmt genug ihren Schritt betrachtete, war
der Ansatz einer Spalte zu sehen. Jimy senkte den Blick.
Ron folgte Claudia in die Kche. Im Hintergrund war Phil
Collins zu hren. In the air tonight. Irgend etwas lag in
der Luft. Claudia stand an der Sple, Ron umfasste sie von
hinten. "Knntest Du Deinen schwarzen Baby-Doll
anziehen, Liebes? Wre doch cool, so zum Nachtisch"
Claudia fuhr herum. "Doch nicht vor Jimy",
war ihre Reaktion. "Gerade vor Jimy", war Rons
Antwort. "Ich wei nicht das Teil ist durchsichtig".
"Macht doch nichts, es ist ja dunkel; wir haben nur
die Kerzen." So ging das eine Weile hin und her, bis
Ron die Orangen-Crme herrichtete, mit zitternden Hnden
etwas Grand Marnier darber schttete und die Kaffeetassen
herrichtete. Claudia zog sich im Nebenzimmer um. "Habt
Ihr auch Blues-CDs?" fragte Jimy aus dem Wohnzimmer.
"Klar, Johnny Lang, Lonnie Pitchford such Dir einfach
was aus", rief Ron ihm zu und braute den Kaffee. "Herrlich,
really great!" strahlte Jimy, als Ron die schwere
Schssel vor ihm aufstellte.


Claudia lie auf sich warten. Die beiden Mnner vertieften
sich in Fachsimpeleien ber Fahrrder mit Solarmotoren
bis Claudia zur Tr herein kam. "Ouuuh", war
das Einzige, was Jimy zu sagen vermochte. Rons Hals wurde
augenblicklich trocken. In dunkler Reizwsche stand
Claudia vor ihnen und war schner denn je. Die Brille hatte
sie weg gelassen; ein Lcheln umspielte ihren sensiblen
Mund. "Come, sit on my knee", forderte Jimy
sie auf. Im Grunde war er diskret. Trat aber eine Frau in
diesem Aufzug vor ihn, gab es kein Halten mehr. Nun war sich
Ron nicht mehr so ganz sicher, ob er das wirklich wollte;
Eifersucht kitzelte die Spitze seines Herzens. Fragend
schaute Claudia ihn an und ging auf Jimy zu. "Du wolltest
das doch, oder?" fragte sie ihren Freund keck und
setzte sich auf Jimys Oberschenkel. Dieser spannte seinen
Quadriceps (fr Nichtmediziner: vierkpfiger Oberschenkelmuskel)
an. Was Ron, der den beiden gegenber sa, nicht mitbekam:
Claudia schmiegte ihre prallen Pobacken so dicht an Jimys
Bein wie es nur ging. Dann setzte sie das Kaffeetsschen
an und schlrfte ihren Espresso. Mehr war da nicht nur
ihr Hintern, Jimys Oberschenkel und Rons tellergroe
Augen.
"Shes sooo cute!" entfuhr es dem Schwarzen,
"sooo you know" Vorsichtig bewegte er sein
rechtes Bein. Claudia bewegte unmerklich ihre Hften.
Was ging in Ron vor? In seinen Gedrmen rumorte Eifersucht,
klar. Er liebte ja seine Claudia ber alles. Gleichzeitig
war da aber tosende Erregung und Neugier: Was wrde sein
Freund vom geheimnisvollen schwarzen Kontinent mit ihr
anstellen? Wie wrde Claudia reagieren? Die sthetik
war atemberaubend: Das matte Kerzenlicht auf dem schimmernden
Kirschenholztisch, Claudias blonder Wuschelkopf, ihr
zierlicher Oberkrper und hinter ihr Jimy, der Ron gelassen
zublinzelte, der gut aussehende Jimy in seinem schneeweien
Hemd und dem goldenen Ohrring, der mystisch glitzerte.
Was ging in Claudia vor? Im Gesprch war sie warm geworden
mit Jimy, der sie an die Mnner in Kenia erinnerte. Solche
Typen machten sie einfach schwach, daran konnte man nichts
ndern. Dass ihr Partner Ron sie mit heiserer Stimme aufgefordert
hatte, sich umzuziehen, hatte sie allerdings berrascht.
Klar hatte sie ihren Slip anbehalten und sah das Ganze eher
als Experiment. Claudia war spielerisch veranlagt und
vertraute ihrem Freund. Machte es ihn geil, wenn sie sich
in ihrem durchsichtigen Kleidchen einem andern Mann zeigte?
Im Moment pochten ihre Schlfen. Sie fhlte genau, wie
Jimy seine Muskeln anspannte und entspannte; er spielte
mit ihr. Davon bekam Ron ja nichts mit; das Schenkelspiel
war ein diskretes Glck zwischen Jimy und ihr. Wie weit
wrde er gehen? Was wrde Ron zulassen?
Was ging in Jimy vor? Er liebte sie einfach ber alles, diese
weien Frauen. Er mochte ihre Stimmen, ihren Gang, ihr
sicheres und cooles Auftreten. Und, ja, er mochte es noch
viel mehr, wenn ihre Hften breit waren, nicht ganz so breit
wie bei den Frauen aus seinem Dorf aber auf jeden Fall ausladend
wie die von Rons Freundin. Brste waren ihm nicht so wichtig.
Er kannte die ausgelaugten Zitzen der Dorfbewohnerinnen,
die oft zwlf Kinder und mehr in die Welt gesetzt hatten.
Lange Brustwarzen, schrumplige Vorhfe er sah das mehr
analytisch und war verwundert ob des Busenfetischismus
weier Mnner. Fr die waren Titten alles, einfach alles.
Was wrde sein Freund Ron zulassen? Eigentlich wre er
gerne mit Claudia allein gewesen Rons Blicke waren allzu
fiebrig. Nebst Geilheit sprte Jimy noch etwas, ganz tief
in sich: Macht. Er wusste, dass er Claudia bis zum Gehtnichtmehr
reizen konnte gleichzeitig brachte er deren Freund zum
Kochen.


Zrtlich begann Jimy, Claudias Bauch zu massieren, mit
kreisfrmigen Bewegungen. Sie schloss die Augen. Ron
kam sich vor wie im Kino und war kaum fhig, seine Kaffeetasse
unter Kontrolle zu bringen. Wie gelassen dieser Mann vorging
wie gut kannte er ihn eigentlich? Insgeheim bewunderte
er Jimy. Rons Eifersucht wich zunehmender Geilheit. Jimy
tastete sich nach oben; er erfhlte jetzt Claudias Brste.
Das gab Ron einen Stich ins Herz er starrte aber nur hin
und sagte nichts. Sanft schimmerte Claudias Gesicht im
Kerzenschein. Sorgfltig rieb Jimy ihre Brustwarzen,
bis sie steif und hart wurden. "Nice little boobies",
bemerkte er mit Kennermiene. Erregt schpfte Ron sich
etwas Orangencrme aufs Teller; er brauchte etwas Erfrischendes.
Jimy intensivierte seine Schenkelspiele; ihm war, als
spre er Claudias Feuchtigkeit durch seine Jeans hindurch.
Es erregte sie, dass Ron sie betrachtete, mit einem etwas
fernen Blick, so als bestaune er ein Gemlde. "Far
away Eyes", wrden die Rolling Stones dazu sagen.
Jimy streifte die Trger von Claudias Kleidchen ber ihre
Schultern. Oh ja, diese Schultern gefielen ihm. Dann leckte
er vor Ron Claudias linkes Ohr. Mit seinen breiten Lippen
bedeckte er ihren Hals mit Kssen. "You little horny
bitch", flsterte er, "you sweet wet cunt!"
Claudia konnte kein Englisch, ahnte aber die obszne Bedeutung
dieser Worte. Das heizte sie an. Sie entblte ihre Brste.
Jimys dunkle Finger an ihren steifen Nippeln trieben Ron
fast zur Bewusstlosigkeit. Alles begann sich zu drehen
an dem bisschen Grand Marnier in der Orangencrme lag
das nicht. Dieses Fingerspiel! Claudia warf den Kopf nach
hinten; Ron kannte ihre Krpersprache und wusste, dass
sie jetzt mehr verlangte nicht aber von ihm, sondern von
Jimy, dem schwarzen Fahrradmechaniker. Dieser ertastete
Claudias Schenkel, befhlte ihren Schritt. Ron stellte
lediglich fest, dass seine Freundin sich etwas verkrampfte
und alsbald wieder entspannte. "Youre soaking
wet!" grunzte Jimy und schob einen Finger unter ihren
Slip. Vorsichtig betastete er Claudias Spalte; er wollte
nichts berstrzen. "Cool, always stay cool",
war hier die Devise. Jimy wusste, wie man diese Europerinnen
hochjagen konnte. Claudia war grtenteils rasiert.
Ein kleines Dreieck hatte sie Ron zuliebe stehen lassen,
da er nackte Schamlippen nicht mochte. "Das erinnert
zu sehr an kleine Mdchen, Du bist aber eine Frau, meine
geliebte Frau!" pflegte er jeweils zu sagen. "Alles
o.k., Claudia?" durchbrach Ron die Stille. Die Frage
wirkte etwas aufgesetzt. "Mmmmmh", war die
Antwort. Claudia war vllig weggetreten. "Ouhhh,
shes such a beauty", war Jimys Kommentar. Gleichzeitig
schob er die ganze rechte Hand in Claudias Hschen und spielte
geschickt mit ihren Schamlippen. Gezielt ertastete er
ihre Cliti und begann langsam, ganz langsam und vorsichtig
zu reiben. Claudia schmiegte sich noch enger an ihn. Ron
griff sich in den Schritt; sein Penis schmerzte. Endlich
kam Bewegung in die Szene: Gespenstisch warf die afrikanische
Maske an der Wand das Kerzenlicht zurck. Mit einem raschen
und energischen Griff entledigte Jimy sich seiner Hose.
Bevor Ron sich das Ganze berlegte und ihm eventuell sogar
Einhalt gebot, wollte er diese junge Bernerin vgeln,
und zwar lange und ausgiebig notfalls vor deren Freund;
das machte ihm jetzt nichts mehr aus. Es war nicht sein Problem,
dass Ron so schwach war und das zulie. Er selbst htte nie
akzeptiert, dass ein anderer Mann sich vor seinen Augen
mit seiner Partnerin vergngte. Aber diese Weien waren
manchmal ein bisschen pervers ganz zu seiner Freude und
zu seinem Vorteil.




Dann pfhlte er Claudia. Sie sthnte auf. Jimy hielt kurz
inne. Dann vollfhrte er, gemchlich und aus der Hfte,
rhythmische Bewegungen; Claudia stemmte sich ihm entgegen.
"Vgelt er Dich jetzt?" fragte Ron unglubig.
Von seiner Tischseite bekam er nach wie vor nicht alles
mit. "Ja, Ron!" Claudia schloss die Augen.
Sie wollte Rons Blick nicht begegnen. Jetzt nicht. Sie
hatte ihren Slip mittlerweile ausgezogen und war nur noch
mit Lippenstift, Kajal und Halskette bekleidet. Wieder
und wieder stie Jimy in sie. Claudia keuchte. Einen so
intensiven Verkehr hatte sie noch nie gehabt die Anwesenheit
ihres Partners heizte sie zustzlich auf. Sollte er doch
zuschauen, beobachten wie sie im siebten Himmel entschwand
Dann kam ihr eine verrckte Idee. Sie wollte die aktive
Rolle bernehmen und sich nicht von diesem Schwarzen einfach
berwltigen lassen. Im Moment steuerte er ihre Bewegungen;
er war auch um einiges krftiger und grsser als sie. Claudia
kniete auf dem Tisch und streckte Jimy ihren nackten Hintern
entgegen. Intuitiv begann dieser, ihr Pflumchen zu lecken.
"Kss mich jetzt!" forderte sie Ron auf. Whrend
die beiden in einem innigen Zungenkuss versanken, studierte
Jimy gelassen Claudias Anus. Von Ron wusste er, dass dieser
seine Freundin noch nie anal genommen hatte in gegenseitigem
Einvernehmen. Eingehend betastete er das rosa Lchlein
und schrzte seine Lippen.
Dann beleuchtete er das erotische Bild mit einer der beiden
Kerzen Claudia und Ron waren noch immer in ihren Zungenkuss
vertieft. Jimy kitzelte Claudias Poloch gekonnt mit der
Zunge; diese liess ihren Speichel in Rons Mund fliessen
und schob ihren Hintern Jimy noch mehr entgegen, so, dass
sie mit den Knien beinahe von der Tischkante gerutscht
wre.




Lachend fing Jimy sie auf. Dann zwngte er seinen Penis
in Claudias Scheide und nahm sie von hinten. Ihr Poloch
war eine Augenweide fr ihn; er hatte sehr viel Erfahrung
mit Analverkehr, wusste aber, dass viele Europerinnen
nicht darauf standen, weil es angeblich schmerzte. Er
schob einen Finger in Claudias kleine ffnung und vgelte,
vgelte, vgelte unter der Aura der afrikanischen Maske
und bei flackerndem Kerzenlicht.
Am nchsten Tag verkauften Ron und Jimy eintrchtig sieben
Fahrrder. Claudia buchte fr den nchsten Urlaub Nigeria.
Wissend blickte ihr die afrikanische Maske im Wohnzimmer
ber die Schulter.

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