Die tschechische Austauschstudentin
Vor etwa einem Monat kam eine tschechische Austauschstudentin
zu uns in die Klasse. Blond, wunderschne hellbraune Augen,
eine schne, durchschnittliche Oberweite und auch sonst
eine geniale Figur.
Es war gleich am ersten Tag ein gewisses Knistern in unserem
Blickkontakt. Wir lernten uns dann ein bisschen besser
kennen und ich lud sie zu einem Wochenende bei mir ein. Wir
knnten dann einen Ausflug in die Berge machen. Darber
war sie sehr erfreut. Wir vereinbarten also das Wochenende
und ich holte sie dann am Samstag ab.
Wir fuhren gemeinsam in die Berge. Es gefiel ihr unwahrscheinlich
gut, da sie auch in ihrer Heimat noch nicht viel rumgekommen
war. Sie war sich allerdings das Wandern nicht so gewhnt
und so schmerzten ihre Beine ein wenig als wir wieder zurckfuhren.
Bei mir zu Hause assen wir dann zuerst einmal und tranken
dazu guten roten Wein. Wir unterhielten uns prchtig und
wir kamen uns merklich immer nher.
Als ich nach dem Essen fragte, was sie jetzt noch gerne machen
mchte, erwiderte sie, dass sie recht mde sei und sich
nicht vorstellen knne, noch in den Ausgang zu gehen. Sie
fragte mich jedoch, ob ich mir nicht vorstellen knnte,
sie ein wenig zu massieren, damit sie nicht einen allzuschlimmen
Muskelkater bekomme, am nchsten Tag.
Ich erklrte mich gerne dazu bereit und wir gingen in mein
Zimmer in dem ich mehrere Kerzen anzndete, whrenddem
sie sich auf mein Bett legte. Sie trug einen kurzen Rock
und eine kurzes Trgershirt. Ich nahm etwas Massagel
in meine Hnde und begann ihre Waden zu massieren. Nach
einer Weile fragte ich nach, ob es so gut sei und sie bejahte
dies. Also machte ich weiter und kam mit massieren langsam
weiter nach oben zu ihren Oberschenkeln bis ich schliesslich
mit meinen Hnden leicht unter ihren Rock fuhr und kurz
ihr Hschen zwischen den Beinen berhrte. Sie reagierte
vorerst nicht darauf. Also massierte ich auch ihr anderes
Bein, bis ich schliesslich wieder bei ihrem Hschen angelangt
war. Dieses Mal war ein leichtes Sthnen zu hren und sie
bewegte ihr Gesss kurz auf und ab.
Daher massierte ich nun weniger ihre Oberschenkel, als
vielmehr das Hschen zwischen ihren Beinen. Ich bemerkte,
wie das Hschen langsam feucht wurde und ihr Atem schwerer
wurde. Sie bewegte sich auch immer mehr auf und ab, bis sie
schliesslich hauchte, ob ich ihr nicht lieber das Hschen
ausziehen wolle. Ich sagte nichts sondern fuhr mit meinen
beiden Hnden an ihren Hften hoch, umfasste ihr Hschen
und zog es langsam herunter. Sie hob wieder ihr Gesss an,
damit ich dies ohne Probleme tun konnte.
Doch als ich jetzt wieder mit meinen Hnden ihre Beine hochfahren
wollte, sagte sie auf einmal, dass ich ihr doch noch den
Rcken massieren solle. Sie drehte sich leicht zur Seite
und streifte ihr T-Shirt ab. Dann legte sie sich wieder
auf den Bauch und ffnete hinter ihrem Rcken den BH.
Etwas berrascht, musste ich mich zuerst auf die neue Situation
einstellen. Kniete mich dann aber schliesslich ber sie
und begann ihre Schultern zu massieren. Ihr schien es zu
gefallen, mich noch ein wenig hinzuhalten. Ich massierte
als ihren Rcken und setzte mich dann schliesslich auf
ihren Po, sodass sie meinen Stnder sprte.
Als ich mit massieren bei ihren Hften angekommen war,
fuhr ich mit meinen Hnden langsam an ihren Seiten wieder
hoch. Sie hob ihren Oberkrper leicht an, sodass ich mit
meinen Hnden ihre Brste umfassen konnte. Ich fuhr mit
meinen Zeigefingern um ihre Brustwarzen, bis sie ganz
hart waren. Nun sprte ich, dass sie sich umdrehen wollte,
ich ging wieder in die Knie und sie drehte sich unter mir
auf den Rcken.
Sofort ffnete sie meine Hosen und holte mein bestes Stck
heraus und hielt es in ihrer Hand.
Dann forderte sie mich aber gleich auf, mich nun auf den
Rcken zu legen. Ich tat dies und sie zog mich komplett aus.
Anschliessend setzte sie sich auf meinen harten Schwanz
und begann zu reiten. Sie sthnte immer lauter und begann
sogar aus voller Kehle zu schreien als sie zu ihren Hhepunkt
kam. Auch ich konnte es nicht mehr zurckhalten. Wir konnten
uns beide einfach nicht aufhren zu bewegen, ein richtiger
Rausch berfiel uns.
Dann fiel sie regelrecht auf mich und wir umarmten uns und
mussten uns zuerst wieder erholen. Wir dekten uns zu und
schliefen dann eng umschlungen und berglcklich ein.
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