Die Tour

Bevor ich mit meinem Bwl-Sudium begonnen habe, absolvierte
ich eine kaufmnn. Ausbildung in einem mittelgrossen
Betrieb.Dort hatte ich eine nette Kollegin, zu der ich
immer eine gute Beziehung hatte.Oft nahm ich ihr Arbeit
ab und wir machten immer eine Menge Witze und negten uns
stndig.Kurz gesagt, wir hatten ein super kollegiales
Verhltnis.
Auch usserlich sprach sie mich an.Sie war damals Ende
zwanzig, hatte dunkelrote lngere Haare, war zierlich
und hatte ein markantes Gesicht, mit ein paar Sommersprossen.

Eines Tages kam eines unser Gesprche auf das Thema Motorrad
.Sie sagte, dass sie gerne mal mitfahren wrde, ihr Freund
dies aber nicht machen wrde, da er zu grosse Angst habe,
dass ihr was passiere.Also machte ich ihr den Vorschlag,
sie mal mitzunehmen.Das machte ich nicht ohne Hintergedanken,
da ich bemerkt hatte, dass sie mich sehr symphatisch fand.Sie
lchelt mich an und sagt sofort zu.Wir verabredeten uns
an einem Samstag.Ich fuhr morgens zu ihr und sie war auch
schon abfahrbereit.Sie setze sich hinter mich und schlug
ihre Arme um meine Hften, was mir sehr gefiel.Eines wunderte
mich aber sehr.Warum hatte eigentlich ihr Freund nichts
dagegen?Er war, das hatte ich ein paar mal mitbekommen,
sehr eiferschtig.Die Antwort bekam ich spter.
Wir fuhren also ein paar Stunden, bis wir an einem Cafe anhielten,
uns draussen hinsetzten und etwas zu trinken bestellten.Irgendwann
kamen wir auf das Thema, wo wir noch hin fahren wollten.Sie
sagte mir, dass sie bis morgen abend Zeit habe.Daraufhin
war ich sehr erstaunt und fragte sie, was denn ihr Freund
dazu sagen werde.Zu meiner Freude sagte sie mir, dass sie
seit drei Tagen mit ihm Schluss habe.Wir fuhren also noch
ein paar Stunden und befanden uns ber 300 Kilometer von
unserer Heimat entfernt, als die Dunkelheit einsetzte.Wir
suchten uns ein Hotel, packten unsere Sachen zusammen
und gingen in die Rezeption.Dort bestellte ich uns ein
Doppelzimmer, sie immer im Blick, um ihre Reaktion zu sehen.Sie
lchelte mich an, worber ich sehr froh war, da ich grosse
Angst hatte, dass sie widersprechen wrde, was natrlich
eine grosse Blamage fr mich gewesen wre.
Ich bekam den Schssel fr unser Zimmer und wir gingen die
Treppen hoch.An dem entsprechenden Zimmer angekommen,
schloss ich es auf und wir traten ein.Wir schmissen unsere
Sachen erstmal aufs Bett.Sie setzte sich in einen Sessel
und ich auf die Couch.Dann unterhielten wir uns ein bisschen
und tranken ein paar Drinks.Irgendwann stand sie auf,
um aus dem Fenster zu sehen.Whrend sie so da stand und raus
sah, fiel kein Wort zwischen uns.Es herrschte eine erotische
Stimmung, denn keiner wusste, was der andere als nchstes
machen wrde.Dann drehte sie sich wieder um, und ging nicht
wieder zu ihrem Sessel, sondern setzte sich neben mich
auf die Couch.Ich schaute tief in ihre faszinierenden
Augen und legte meinen Arm um sie.Sie sttzte ihren Kopf
auf meiner Brust ab und ich begann durch dunkelrotes Haar
zu streicheln.Dann hob sie ihren wieder ihren Kopf und
nherte sich mit ihrem Mund meinen Lippen.Wir kssten
uns und liessen dabei unseren Zungen freien Lauf.Ich musste
mehr von ihr bekommen.Wir zogen uns gegenseitig unsere
Oberteile aus und umarmten uns.Dann fiel auch ihr BH.Mittelgrosse
Brste, mit grossen, dunklen Brustwarzen kamen zum Vorschein.Diesen
widmete ich mein Aufmerksamkeit, indem ich sie mit meiner
Zunge und meinen Zhnen verwhnte.Als ich einen ihrer
Nippeln zwischen meinen Zhnen hatte, schaute sie mich
hilflos und ich erkannte, dass sie ein bisschen Schmerzen
hatte.Ich lste sofort meinen Biss, woraufhin sie mich
anlchelte.Ich stand auf, entledigte mich meiner letzten
Kleidungsstcke und zog auch ihr die Motorradhose aus.Sie
hatte jetzt nur noch einen gelben String an.Zwischen ihren
Beinen, auf ihren String, zeichnete sich eine feuchte
Stelle ab, die ihre Lust verriet.Ich hockte mich zwischen
ihre Beine und befreite sie von ihrem String, der solange
ihre Muschi verborgen hatte.Sie rasierte sich und hatte
nur ein Dreieck ber ihrer Vagina stehenlassen.Ihr Liebessaft
lief aus ihr raus und ich begann damit ihn aufzulecken.Leises
Sthnen drang aus ihrem Mund.Ich glitt immer wieder mit
meiner Zunge in sie, wobei sie meinen Kopf umgriff.Dann
drang ich mit meinem Zeige-/Mittelfinger in sie ein.Ein
schmatzendes Gerusch (ich weiss es nicht besser zu beschreiben)
untermalte das Eindringen.Sie wurde immer feuchter,
bis auch meine Finger von ihrer Flssigkeit nur so glnzten.Ihr
Sthnen wurde lauter.Sie war nun so weit.Ich richtete
auf, blieb auf meinen Knie und drckte ihre Beine auseinander.Ich
machte sie noch mehr scharf, indem ich mit meiner Eichel
an ihrer Muschi rumspielte.Sie schaute mich erwartungsvoll
an und schien es nicht erwarten zu knnen.Dann war es soweit
und ich drang tief in sie ein.Ihre Gesicht verzog sich und
ich nahm, sie mit krftigen Stssen durch.Dann wechselten
wir die Postion.Ich hob sie von der Couch hoch, blieb aber
in ihr und trug sie rber zum Bett, wo ich sie auf den Rcken
legte und ihr weiter Spass bereitete.Dann wechselten
sie die Position, um es sich von hinten geben zu lassen.Ich
hockte mich hinter sie, liess sie aber wieder ein bisschen
schmoren.Ich reib meinen Penis zwischen ihren Pobacken
auf und ab.Dann packte ich ihn und fhrte ihn in sie ein.Mein
Hodensack schlug gegen ihre Innenschenkel, was das bekannte
Gerusch(batsch, batsch, batsch..) verurschte.Dann
kam sie, was ihr ausgiebiges lautes Sthen verriet und
sie entspannte sich wieder ein bisschen.Dann spritzte
ich meinen Sperma in sie.Zufrieden sanken wir zusammen
und schliefen ein.
Am nchsten morgen machten wir uns auf den Nachhause weg.Zusammengekommen
sind wir allerdings nie.

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