Chinesisches

Jennifer klingelte an der Tr und strich sich noch einmal
ber den Rock.
Sie hatte extra ihre neue Chiffonbluse und den dazu passenden
schwarzen Rock angezogen. Eigentlich mochte sie gar keine
Rcke, aber Andreas hatte sie fr heute Abend zum Essen
eingeladen und hatte dabei irgendwas von "...was
ganz Besonderes... "und "...chinesisch...."
gemurmelt.
Endlich stand er in der Tr und strahlte sie an : "Hallo,
komm doch rein!". Noch in der Tr berhrte er zrtlich
ihre Schultern und drckte ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.

"Ich hab noch gar nicht angefangen zu kochen. Willst
Du mir nicht in der Kche Gesellschaft leisten?"
Jennifer nickte lchelnd.
Auf dem Weg in die Kche machte sie noch im Wohnzimmer halt
und legte Musik ein : 'Concerts in China' von Jean-Michelle
Jarre.
Das msste fr ein chinesisches Essen passend sein.
In der Kche sah es etwas aus wie auf einem Schlachtfeld
: die Zutaten waren scheinbar ziemlich wahllos ber alle
mglichen Tische und Ablagen verteilt. Dazwischen konnte
Jennifer irgendwelche Plverchen und Flschchen erkennen.

Andreas deutete auf einen Stuhl : "Setz Dich doch.
Du brauchst nicht zu helfen. Bleib einfach da sitzen und
schau zu." Er lchelte sie verschmitzt an und Jennifer
wurde schon wieder ganz warm bei diesem Lcheln.
Damit hatte er sie bisher noch zu fast allem berreden knnen.

Als sie sich gesetzt hatte, kniete sich Andreas pltzlich
vor sie und zog ihr die Schuhe aus.
Dann auch noch die Strmpfe. Jennifer war etwas verwirrt
:"Was soll das werden?" "Wart einfach ab.", Andreas lchelte immer
noch so seltsam in sich hinein.
"Naja..", dachte Jennifer, "was soll
schon sein...".
Andreas hatte ihre Fsse auf eine Ablage neben sich gelegt
und schnippelte irgendein Gemse klein.
Jennifer lehnte sich in ihrem Stuhl zurck. So mit hochgelegten
Fssen war das einfach bequem.
Scheinbar war das Gemse fertiggeschnitten, denn Andreas
drehte sich nun zu ihr um - die Hnde hinter dem Rcken - und
drckte ihr einen weichen Kuss auf den Mund.
Jennifer schloss unwillkrlich die Augen, doch da war
der Kuss auch schon wieder vorbei.
Statt dessen fuhr Andreas langsam mit seinem Zeigefinger
an ihren Lippen entlang.
Ihre Zunge folgte der Bewegung und versuchte, seinen Finger
zu fangen. Andreas zauberte ein Essstbchen hinter dem
Rcken hervor und legte es ihr auf die Zunge.
Das andere Stbchen befand sich mit einem mal unter ihrer
Zunge.
Andreas hatte die Enden mit 2 kleinen Gummibndern aneinander
befestigt und das hinderte sie nun doch ziemlich wirkungsvoll
am Reden.
Jennifers Herz kam etwas ins Stolpern, und sie konnte ihren
Herzschlag im Hals fhlen.
Andreas begutachtete noch einmal sein Machwerk, drckte
ihr einen Kuss auf die Stirn und drehte sich wieder seinem
Gemse zu. J
ennifers Hnde hingen einfach nur an ihr herunter und zitterten
leicht. Sie war einfach viel zu berrascht, um sich nicht
einfach von den Stbchen zu befreien.
"DAS meinte er also, als er von einem 'besonderen'
Essen sprach", schoss es ihr durch den Kopf.
Andreas schnitt nun das Fleisch in kleine Stckchen, genauso
sorgfltig wie vorher das Gemse. Nur dass es Jennifer
diesmal doppelt so lang vorkam.
Ihr Zunge versprte langsam einen unangenehmen Druck
und ausserdem war es anstrengend so mit rausgestrecker
Zunge dazusitzen.
Zischend fiel das Fleisch in den Wok und Andreas drehte
sich wieder zu ihr um.
Die Stbchen verschwanden so schnell wieder von ihrer
Zunge wie sie dorthin gekommen waren, und Andreas rhrte
damit das Fleisch im Wok um.
Ahhhh, das war eine Wohltat diese blden Dinger endlich
wieder los zu sein.
Jennifer bewegte ihre Zunge hin und her: "Was fr
Fleisch gibt es denn?" Andreas schien die Frage vllig berhrt zu haben und steckte
die Stbchen zwischen ihre Zehen.
Jennifer beobachtet gebannt wie das heisse l an den Stbchen
hinunterlief. Als es ihre Haut berhrte war es kaum noch
heiss, dafr kitzelte es jetzt aber.
Ohne darber nachzudenken, wischte sie den Tropfen einfach
mit der Ferse ihres anderen Fusses weg.
"Hey! Das war aber nicht Sinn der Sache." Und schon hatte Andreas mit einem Schnrsenkel ihre beiden
grossen Zehen zusammengebunden. Eine Gnsehaut machte
sich auf Jennifers Armen und Beinen breit und sie schttelte
sich leicht.
Sie merkte, wie sie immer mehr in einen hypnosehnlichen
Zustand verfiel und nur noch gespannt darauf warten konnte,
was Andreas als nchstes tun wrde - und damit meinte sie
ganz sicher nicht die Zubereitung des Essens.
Gebannt verfolgten ihre Augen, wie Andreas sich ber ihren
Fuss beugte und den ltropfen von ihrem Fuss ableckte.

"Magst Du das Essen lieber scharf, oder lieber nicht
so scharf?" Jennifer schaute ihn mit einem leicht
gequlten Ausdruck an : "Bitte nicht so scharf. Ich
ess normalerweise noch nicht mal Pfeffer."
"Suess-saure-Chilisauce?" "Suess-sauer
ist ok, aber bitte kein Chili." Andres kam mit einem in Sauce getauchten Stbchen auf sie
zu : " Leck mal. Aber nicht in den Mund nehmen! Und lass
auch schon die Finger weg...". Jennifer streckte
ihre Zunge aus und leckte vorsichtig am Stbchen. Ihre
Augen wurden immer grsser und glnzten feucht, sie holte
scharf Luft : "Puuhhh, das ist knapp an der Grenze....
Kann ich bitte ein Glas Wasser haben?" Andreas setzte ihr ein Glas Wein an die Lippen : "Hier,
aber nicht so hastig, das ist Alkohol." Andreas lchelte whrend Jennifer gierig trank. "Hmmm,
das schmeckt aber lecker, mir wird schon leicht schwindlig."
Jennifer kicherte und versuchte an Andreas vorbei einen
Blick auf die Tpfe zu erhaschen. "Autsch!".

Jennifer versprte ein Ziehen an ihren Fusssohlen.
Andreas hatte ihr mit dem Stbchen auf die Fusssohlen geschlagen.
Leicht, aber doch merklich. "Sei nicht so neugierig!
So , nun lass uns essen."
Andreas nahm ihre zusammengebundenen Fsse, entfernte
auch das zweite Stbchen, streichelte ber die Fusssohlen
und stellte sie auf den Fussboden.
Dann schnappte er sich 2 Schsseln und lief ins angrenzende
Esszimmer : "Kommst Du?" Jennifer liess sich vorsichtig auf die Knie nieder und
berlegte: "Krabbeln geht nicht, aber so froschhpfmssig
msste ich mich fortbewegen knnen."
Gedacht , getan.
Langsam hpfte Jennifer Richtung Esszimmer.
OH, Mann, sie erinnerte sich wieder, wie langsam diese
Fortbewegungsart war.
Wenn sie sich nicht etwas mehr beeilte, dann wrde das Essen
kalt sein, bis sie im anderen Zimmer war.
Ganz in Gedanken versunken merkte sie gar nicht, dass Andreas
ihr inzwischen wieder entgegengekommen war.
Er hob sie ohne grosse Probleme vom Boden auf und trug sie
ins Esszimmer. Jennifer lchelte erfreut.
Andreas grinste sie breit an :"Wunderst Du dich eigentlich
nicht, dass auf dem Tisch nur ein Teller steht, bei dem Stbchen
liegen?".
Jennifer schaute auf den Tisch ."Hmm, richtig. Naja,
macht nichts." Sie lchelte. "Ich wollte immer schon mal mit den
Fingern essen." Andreas setzte Jennifer vor dem Teller ohne Stbchen ab.

Jennifer wartete einfach.
Sie fhlte wie sich ein weiches Seil mehrmals um ihre Hfte
schlang, dann immer ber Kreuz ber ihren Oberkrper.

Es tat nicht weh, hinderte sie aber wirkungsvoll daran,
sich vorzubeugen. Andreas spannte das Seil noch ein bisschen
nach, so dass es eng anlag. Jennifer sprte wieder dieses
Herzklopfen, das im Hals zu sitzen schien.
Andreas nahm ihre Hnde und legte Ledermanschetten um
ihre Handgelenke. Das Herzklopfen in Jennifers Hals verstrkte
sich.
Das Leder fhlte sich khl und weich an und roch gut.
Langsam fhrte Andreas ihre Hnde hinter die Lehne des
Stuhl.
Jennifer hatte das Gefhl, ihr Herz wrde einen doppelten
Schlag machen. Das 'KLACK' des Schlosses, mit
dem Andreas ihre Hnde auf ihrem Rcken zusammenschloss
hrte sich unnatrlich laut an und sie fhlte eine leichte
Panik in sich aufsteigen.
"Keine Angst meine Kleine." Andreas Stimme
kam von irgendwo hinter ihr, nahe an ihrem Ohr. Sie hatte
fast den Eindruck, sie knnte seinen Atem spren. Jennifer
versuchte, ihre Hnde zu bewegen. Nichts.
"Nun kannst du nicht mehr weg." Er kam hinter
ihrem Rcken hervor und stellte sich neben sie.
"Sieht so aus, als ob du hungern msstest. Keine Hnde
verfgbar.... keine Mglichkeit dich vorzubeugen..."
Jennifer stieg der verfhrerische Duft des Essens in die
Nase und ihr lief das Wasser im Mund zusammen.
Die Fesseln waren fr den Augenblick vergessen und ihre
Lippen ffneten sich leicht.
Andreas streichelte ihr Gesicht, fuhr ihr mit den Fingern
durchs Haar. Jennifer versprte den Stupser seiner Fingerspitze
und zog amsiert die Nase kraus. "Hunger?"
Er fing an, ihr duftenden Reis auf den Teller zu hufen.

Danach kam das Huhn mit Mandeln, frischem Gemse ber den
Reis.
"Hmm, das sieht lecker aus." Jennifer sprte,
wie Andreas noch mal den Stuhl zurechtrckte.
Andreas nahm die Stbchen zur Hand und fing an zu essen.

Jennifer sperrte den Mund auf und kam sich ein bisschen
vor wie ein Baby.
Sie streckte die Zunge ein Stckchen raus und fhlte wie
Andreas ihr ein Stckchen Huhn darauflegte. Jennifer
machte langsam und vorsichtig den Mund zu und fing an zu
kauen.
"Ahhh, das ist noch heiss..... Schmeckt aber lecker."
"Mchtest du etwas zu trinken? Wein?" "Nein".
Jennifer sprach etwas undeutlich. "Lieber kein
Alkohol, ich mag ja nicht gleich beschwipst sein."
"Wie wrs mit Birnencider?", schlug
Andreas vor.
"Gerne. Das kenn ich noch nicht. " Andreas legte ihr wieder etwas auf die Zunge. Diesmal brannte
es etwas auf der Zunge. Es schmeckte jetzt schon scharf.

Jennifer berlegte. Sie konnte das Essen ja kaum ausspucken...also
biss sie todesmutig zu.
Gerade hatten ihr noch die Fusssohlen gekitzelt, aber
jetzt traten ihr die Trnen in die Augen von dem scharfen
Essen und alles andere wurde unwichtig.
Sie versuchte schnell zu schlucken, aber der brennend
scharfe Geschmack verschwand nicht aus ihrem Mund. Andreas
versuchte sie mit Birnencider zu fttern, und Jennifer
schluckte gierig.
Fast die Hlfte lief ihr aus den Mundwinkeln und ber das
Kinn und den Hals. Andreas schttelte den Kopf. "Na,
meine Kleine, nicht so gierig, du besabberst dich ja total."
Andreas setzte das Glas ab und ging hinaus. Er kam mit einem
durchsichtigen Regenmantel zurck den er ihr ber die
Schultern legte und Druckknopf fr Druckknopf schloss.

Wieder hatte Jennifer das Gefhl, dass das Klicken der
Druckknpfe unnatrlich laut war.
Unter dem Regenmantel wurde es jetzt merklich wrmer.

Andreas begutachtete sein Werk noch einmal.
Er nahm eine Chilischote und liess sie vor ihrem Mund baumeln.
"Mchtest du noch eine?" Er setzte die Spitze der Schote an ihren Lippen an und streichelte
sie damit. "Mchtest du nicht zubeissen?"
Jennifer presste die Lippen aufeinander und schttelte
den Kopf. Die Schote kitzelte sie an den Lippen und es war
sehr angenehm.
Es fiel ihr schwer nicht einfach die Augen zu schliessen
und die Lippen zu ffnen.
Andreas andere Hand befand sich pltzlich vor ihrem Gesicht,
nahe an ihrer Nase.
"Willst du wirklich nicht zubeissen?" Jennifer schttelte wieder den Kopf. "Ahhhhhhhhhhhhh!"
Wie von selbst klappte ihr Unterkiefer nach unten, als
sie keine Luft mehr bekam. Andreas Finger drckten ihre
Nasenflgel zusammen. Sie war viel zu berrascht, um die
Luft anzuhalten.
Jennifer sprte wie sich die Chili zwischen ihre Lippen
schob.
Sie fhlte sich glatt an. Jennifer schloss ihre Lippen
darum und hatte pltzlich nicht mehr dass Gefhl, dass
das zwischen ihren Lippen ein Chilischote war.
"Nicht zubeissen!", warnte Andreas sie. Er
zog die Chili langsam aus ihrem Mund heraus.
Jennifer schloss versunken die Augen. Als sie sie wieder
aufmachte, waren Andreas Augen ganz dicht vor ihr und er
biss vergngt auf die Chili. Jennifer konnte ein leises
Seufzen nicht unterdrcken.
"Ich sollte dir die Brille abnehmen, " flsterte
Andreas und nahm ihr die Brille ab. "Dann siehst du
nicht mehr, ob es eine Chili ist." Jennifer kicherte. Ich brauch zwar eine Brille,
aber ich bin nicht blind!" Andreas hatte das letzte
Stck Huhn zwischen den Fingern und steckte ihr die Portion
in den Mund. Jennifer leckte an seinen Fingern entlang
und seufzte wieder. "Alles alle." Andreas zog ihren Stuhl vom Tisch weg.
Er stupste mit der Fingerspitze gegen den Regenmantel
und die Schweisstropfen, die sich auf der Innenseite gebildet
hatten schwangen hin und her.
Andreas verschwand aus Jennifers Blickfeld und sie fhlte
wie er das Schloss von ihren Handfesseln lste. Jennifer
sprte, wie ihr Trnen in die Augen stiegen.
Sollte das schon alles gewesen sein? NEIN! Sie wollte jetzt
aber nicht aufhren.
Andreas fhrte ihre Hnde an die Seite des Stuhls und befestigte
sie dort. Jennifer schluckte, musste aber doch lcheln
. "Ich dachte schon..... iiieeeek!" Ein Aufschrei beendete ihren Satz und sie fhlte wie sie
nach hinten kippte und fiel. Der Fall stoppte abrupt und
Andreas Gesicht erschien ber ihrem.
Ihre Augen waren vor Schreck ganz weit aufgerissen und
sie atmete aufgeregt schneller. "Mensch, hast du
mich erschreckt!" Jennifer lchelte Andreas an
und fhlte seine Lippen auf ihrer Nase. Andreas legte den
Stuhl nun vorsichtig und langsam ganz flach auf den Boden.
Jennifer fiel pltzlich ihr letzter Besuch beim Frauenarzt
ein und sie errtete leicht.
Andreas begab sich zu ihren Fssen und lste die Schnrsenkel
um ihre Zehen. "Ahhhhhhh...", Jennifer atmete
auf und bewegte ihre Fsse etwas." Das fhlt sich
gut an." Ihr Rock rutschte etwas nach oben. Andreas streichelte
und drckte ihre Zehen zrtlich.
Jennifer sprte, wie sie unter seinen Fingern warm wurden
und sie entspannte sich. "Zehen wieder schn warm?"
Jennifer nickte.
Andreas liess ihre Zehen los und fing an, ein neues Seil
um ihre Fussgelenke zu wickeln.
Wie das Seil um ihren Oberkrper war es nicht fest, aber
ihre Fsse konnte sie nun nicht mehr bewegen.
Andreas schlang das Seil nun auch noch um die Querverstrebung
zwischen den Stuhlbeinen. Jennifer wackelte mit den Fssen.
Tja, bewegen konnte sie sich so gut wie gar nicht mehr.
Sie sah, dass Andreas vom Tisch ein Essstbchen nahm und
fhlte , wie er mit der Spitze unter ihren Fssen entlangfuhr.

Jennifer fing an zu kichern und die Fsse zuckten und bewegten
sich und versuchten verzweifelt und - natrlich - erfolglos,
sich aus der Gefahrenzone des Stbchens zu bringen.
Andreas steckte die Stbchen jeweils zwischen ihren grossen
Zehen und den nchsten Zeh und drckte die Stbchen gegeneinander.
"Autsch!" Jennifer sagte das mehr aus Reflex.
Sie fhlte sich entspannt und erregt und Andreas fing auch
schon wieder an, ihre Fsse zu massieren und zu streicheln
bevor es richtig wehtun konnte.
Jennifer sprte einige Stellen ihres Krpers ganz besonders
: die Handflchen kribbelten, die Ohren. Sie wrde gerne
diesen lstigen BH loswerden. Aber daran war im Moment
nicht zu denken.
Jennifer bemerkte, dass Andreas aus der Kche zurckkam
und Zahnstocher in der Hand hatte. Sie wackelte mit den
Zehen und leckt sich langsam mit der Zunge ber die Lippen.
Sie sah noch, wie Andreas sich wieder zu ihren Fssen niederliess.

Dann konnte sie nichts mehr sehen. Jennifer fhlte das
Pieken der Zahnstocher unter ihren Zehenspitzen wie die
Spitze einer Nadel. Es war kurz und sofort steckte der Zahnstocher
aufrecht zwischen ihren Zehen.
Andreas hrte sich an, als ob er grinste :"Deine Fsse
hneln irgendwie einem Weihnachtsbaum." Jennifer
sprte zwar das Pieken, aber genauso oder noch mehr fhlte
sie nun jeden Quadratmillimeter ihrer Zehen und Fusssohlen....

Die Haut ihrer Beine fing an zu kribbeln.
Andreas fuhr mit den Fingerngeln von den Fusssohlen an
den Aussenseiten der Unterschenkel hoch und an den Waden
wieder runter bis zu den Fusssohlen zurck. Jennifer kicherte
und zuckte, weil es so kribbelte. "Du hast gerade
2 Zahnstocher verloren", machte Andreas sie aufmerksam.
"Ist das schlimm?" "Noch nicht",
antwortete Andreas und Jennifer versprte ein nervses
Ziehen in der Magengegend.
Andreas steckte die Zahnstocher wieder zwischen ihren
Zehen fest und schaute ihr kurz in die Augen : " Festhalten.
Hrst du?" Er liess seine Fingerspitzen schmetterlingsleicht
ber ihre Fusssohlen tanzen. Jennifer fing an zu kichern
und zu quietschen. Ihre Fsse schienen trotz des Seils
ein Eigenleben zu haben und zuckten hilflos hin und her.
Soweit das eben ging.
"AUFHOEREN! BITTE!! Bitte........", brachte
Jennifer zwischen 2 Quietschern heraus. Tatschlich
hrte das Kitzeln auf.
Jennifer holte tief Luft und schaute zu Andreas auf, der
inzwischen neben ihrem Kopf kniete. "Das war aber
nicht sehr erfolgreich. Ich habe dir doch gesagt, du sollst
die Zahnstocher festhalten." Andreas schaute ihr unentwegt in die Augen. Jennifer schaute
flehentlich zurck : "Es ging nicht... bitte...."
Andreas beugte sich zu ihr hinunter und ksste sie leidenschaftlich.
Jennifer seufzte wohlig.
Andreas lste sich wieder von ihr : "Aber ich hatte
dir doch gesagt, dass du festhalten sollst." Seine Stimmte klang irgendwie streng.
Jennifers Krper vibrierte noch von seinem Kuss und sie
atmete schnell.
Andreas' Augen fixierten sie immer noch und sie konnte
seinem Blick kaum noch standhalten. Seine Finger glitten
durch ihr Haar. Ein Seidentuch legte sich weich und duftend
ber ihre Augen.
Jennifer schloss die Augen und schmiegte wie eine Katze
ihren Kopf in Andreas' Hand.
Sein nchster Kuss traf sie unvorbereitet. Jennifer nahm
nun ganz bewusst die Augenbinde wahr und sie fhlte sich
zunehmend unsicherer. Andreas hatte sie losgelassen
und sie hrte, wie sich Schritte entfernten. Jennifer
drehte unruhig den Kopf hin und her .
"Andreas?", fragte sie leise in die Stille.
Nichts. "ANDREAS?" Ihre Stimme war jetzt deutlich von Panik gefrbt.
"Du brauchst keine Angst zu haben." Andreas
sprach sehr langsam und sehr deutlich. "Bitte nimm
die Binde ab, bitte...." Jennifer drehte den Kopf von Seite zu Seite und fhlte immer
mehr, wie sich Panik in ihr breitmacht.
"Ich bin da." Wieder Andreas' Stimme.
Pltzlich fhlte Jennifer wie Andreas seine Hand auf ihre
Brust legte.
Ihr Herz klopfte heftig. Andreas musste es eigentlich
durch die Kleidung und den Regenmantel hindurch spren.

Jennifer war atemlos. "Bitte... Bitte nimm die Binde
wieder ab....", ihre Stimme wurde immer leiser.

"Hast du wirklich Angst?".
Andreas' Stimme war nun ganz leise und sie fhlte seinen
Atem an ihrem Ohr. Jennifer atmete noch schneller. Sie
bekam am ganzen Krper eine Gnsehaut.
Wrde alles aufhren, wenn er ihr die Augenbinde abnehmen
sollte? Es sollte nicht aufhren.. aber...
"Soll ich wirklich ?" Seine Stimme war noch leiser, noch zrtlicher...
Eine Welle der Panik berschwemmte Jennifer. "Jaaa,
bitte....... bitte......" Ihre Stimme war fast ein Schluchzen.
Andreas nahm die Binde ab und ksste die Trnen weg. "Ist
jetzt alles vorbei??" Jennifer war kaum noch zu hren.
Sie schlug langsam ihre Augen auf.
Andreas lchelte sie zrtlich an : "Nein, natrlich
nicht." Seine Finger streichelten um ihre Augen, ber ihre Stirn.

Andreas ffnete den Regenmantel, schob ihre Bluse etwas
hoch und massierte liebevoll ihren Bauch.
Jennifer holte tief Luft und atmete mit einem langgezogenen
"Ahhhhhhhh" wieder aus.
Langsam entspannte sie sich. Andreas ksste und massierte
weiter ihren Bauch. Danach auch ihre Fsse und dort besonders
die Fusssohlen.
Jennifer fhlte, wie die Angst nun ganz von ihr wich und
sie sich ganz seinen Hnden berliess.
"Du hast noch 3 Zahnstocher zwischen den Zehen. Also
hast du 5 verloren." Jennifer nickte und war sich fast schmerzlich ihrer Fsse
bewusst.
Andreas' Stimme war immer noch sehr sanft : "Was
glaubst du was nun passiert?" Jennifer schaute ihn an :"Ich weiss nicht. Ich hoffe
nur, dass es nicht kitzelt." "Wrst du mit 5 Schlgen je Fuss mit einem Essstbchen
einverstanden?" Jennifer schluckte. "Wenigstens kitzelt das nicht."
Andreas nahm ein Stbchen und liess es einmal oberhalb
der Fsse durch die Luft zischen. Direkt danach versprte
Jennifer ein leichtes Ziehen an ihrer rechten Fusssohle.

Es war jedoch viel sanfter als erwartet.
Jennifer merkte wie ihr Herz wieder schneller schlug.

Im gleichen Takt schien auch ihre Erregung zu wachsen.

Andreas beobachtete sie genau und sah, wie ihr Kopf auf
die linke Seite rollte, sich ihre Augen schlossen. Er sah,
wie sie die Augen wieder aufschlug und wie ihre Augen glitzerten.

Andreas schlug noch einmal auf dieselbe Fusssohle, diesmal
etwas hher, dafr aber schwcher.
Und gleich noch einmal, diesmal tiefer und etwas fester.

Jennifers Augen klappten wieder zu. Andreas massierte
und streichelte zrtlich ihre Fsse. Jennifer konnte
ein leises Sthnen nicht mehr unterdrcken.
"Bist du o.k.?" Andreas klang fast besorgt.

"Ja", brachte Jennifer mhsam heraus. "Ich
fhle mich wunderbar." Jennifer fhlte sich fast schon wie hypnotisiert, so,
als knnte sie schweben. Andreas verteilte die gleiche
Anzahl Schlge auch auf ihre andere Fusssohle.
Jennifer zuckte bei jedem Schlag leicht und atmete hrbar
aus. Ihre Augen waren wieder geschlossen, ihre Lippen
leicht geffnet. Ihre Hnde bewegten sich unkontrolliert.

Andreas nahm ihre Fsse wieder in seine Hnde und begann
sie zu massieren und zu liebkosen. Jennifer fhlte sich
ein bisschen wie in einem Traum.
"Mchtest du, dass ich dir die letzten Schlge erlasse?"
Ihr geflstertes "Nein." konnte er kaum hren.

Ihre Zunge leckte langsam ber ihre Lippen.
Andreas lchelte Jennifer an und setzte sich rittlings
auf ihre zusammengebundenen Beine.
Dann schlug er wieder zu, diesmal der Lnge nach.
Das Stbchen zischte durch die Luft und traf ihren Ballen
und die Ferse.
Jennifer schien irgendwie noch tiefer in dem Stuhl zu versinken,
obwohl das eigentlich gar nicht mehr mglich war.
Derselbe sanfte Schlag wiederholte sich auf ihren anderen
Fuss. Jennifer sthnte wieder leise.
"He, verkrampf die Zehen nicht so." Andreas
bog vorsichtig ihre Zehen nach hinten. " Wenn ich
DIE aus Versehen treffe, dann tut es WIRKLICH weh."
Andreas kitzelte ihre rechte Fusssohle und schlug zu.
Diesmal fest.
Jennifer sthnte auf. Lauter.
Aber es hrte sich nicht so an, als ob sie Schmerzen htte.

Dasselbe Spiel wiederholte sich an ihrem anderen Fuss.
Kitzeln - Schlag - Sthnen. Jennifer ffnete ihre zur Faust
geballten Hnde und entspannte sich...
Andreas band sie zgig los und legte sie neben den Stuhl,
die Fsse jedoch immer noch zusammengebunden. Er sah wie
ihre Augen strahlten. Sie bewegte sich nicht. Er streichelte
zrtlich ber ihr Gesicht und liess seine Finger durch
ihre weichen Haare gleiten. Ihre Blicke schienen ineinander
zu versinken.


"Wann ldst Du mich wieder zum Essen ein?"

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