Carmen
Wir hatten uns an einem Sonnabend in einer Grodiscothek
vor den Toren Hamburgs kennen gelernt. Jedes Mal, wenn
ich dort bin, drehe ich als Erstes ein oder zwei Runden um
die Tanzflche, um nach Freunden und Bekannten Ausschau
zu halten und auch sonst die Lage zu checken. Auch zwischendurch
wiederhole ich immer wieder diese Prozedur.
Bei einer dieser Runden durch den Laden stockte der Verkehr
an einer Stelle und da sah ich sie. Sie sa dort mit einem
anderen Mann an einer der Bars und beobachtete die Gste.
Carmen ist ungefhr 168 cm gro und dicke schwarze Locken
bis zur Schulter umrahmten ihr leicht rundliches Gesicht,
aus dem sie mich mit ihren groen, strahlend braunen Augen
anlchelte. In ihrem weinroten Kleid hob sich Carmen in
meinen Augen wohltuend von den anderen Frauen ab, die vielleicht
modisch gekleidet waren, aber mit ihren bauchfreien Tops
und Minircken, gepaart mit hohen Stiefeln auf mich meist
irgendwie billig wirkten.
Ich erwiderte Carmens Lcheln und fragte, ob ich sie zu
einem Drink einladen drfte. Sie meinte, ein Bier wre
gut und so bestellte ich zwei. Carmen stellte mir ihren
Begleiter als ihren Nachbarn Ole vor und signalisierte
auf diese Weise ihre Flirtbereitschaft. Wir unterhielten
uns ber die anderen Menschen, die an uns vorbei zogen und
merkten dabei, da wir geistig auf einer Linie lagen. Whrenddessen
hatte ich Gelegenheit Carmen eingehend zu betrachten.
Dabei bemerkte ich, da sie nicht ganz schlank war und mein
gebtes Auge schtzte ihre Konfektionsgre auf 42. Dies
strte mich aber nicht wirklich, da ich sowieso mehr auf
die etwas rundlicheren Frauen mit Konfektionsgre 38-42
stehe. Meiner Erfahrung nach sind diese Frauen auch im
Bett temperamentvoller als diese drren Hungerhaken.
Oben herum lie die groe Wlbung in Carmens Kleid ihre
gewaltige Oberweite erahnen, was meinem Geschmack noch
weiter entgegen kam und ich begann mir auszumalen, wie
ich diese Frau langsam entkleide. Dennoch lie ich mir
nichts von alledem anmerken, whrend ich mich weiter angeregt
mit Carmen unterhielt. Ole, ihr Begleiter, spielte keine
Rolle mehr. Zwischendurch tanzten wir und merkten dabei,
da wir auch den selben Musikgeschmack hatten. Als ein
langsameres Stck kam, schmiegte sich Carmen an mich und
ich hatte endlich Gelegenheit Ihre Formen auch zu fhlen.
Nach etwa 3 Stunden schlug ich vor zu gehen. Da Carmen und
Ole mit dem Taxi in die Discothek gekommen waren, fuhr ich
sie nach Hause. Sie wohnte in einem 8-Familien-Haus aus
den 20er Jahren, nicht weit von meiner Wohnung entfernt,
soda es kein groer Umweg fr mich war. Vor ihrer Haustr
verabschiedete sich Carmen mit einem Ku und ich gab ihr
meine Telefonnummer, ohne jedoch nach nach ihrer Nummer
zu fragen, wie ich es mir grundstzlich angewhnt habe.
Auf diese Weise kann ich leicht feststellen, ob eine Frau
wirklich Interesse an mir hat und spare mir so Zeit und Mhe.
Ihr Anruf kam schon am nchsten Mittag und sie lud mich fr
den Nachmittag zu sich zum Kaffee, wie sie sagte, ein. Pnktlich
um 3 Uhr klingelte ich bei ihr und Carmen empfing mich an
der Tr ihrer Dachgeschowohnung in einem grnen Rock
und einer Art bayerischen Bluse, die ihre ppige Oberweite
noch mehr betonte. Unntig zu sagen, da ich bei diesem
Anblick schon ziemlich spitz zu werden begann.
Carmen fhrte mich in ihr Wohnzimmer, wo sie den Tisch bereits
hbsch gedeckt und einen frisch gebackenen Kuchen hingestellt
hatte. Die Kerzen, die sie berall verteilt hatte, sorgten
fr eine romantische Stimmung und ich wute, hier bin ich
richtig. Nachdem wir Kuchen gegessen und dabei unsere
Konversation vom Vorabend fortgesetzt hatten, fragte
Carmen, ob wir nicht einen Sekt trinken wollten. Ja, gern
sagte ich. Carmen stand aus ihrem Sessel auf, ging in die
Kche und kam mit einer Flasche und 2 Glsern zurck und
setzte sich damit neben mich auf die bequeme Couch. Ich
ffnete die Flasche und schenkte ein.
Nachdem wir jeder einen Schluck getrunken und die Glser
wieder hingestellt hatten, trafen sich unsere Blicke.
Ich legte meine Hand hinter Carmens Kopf und zog sie zu mir
zum Ku. Sogleich sprte ich ihre Zunge und unsere Zungen
begannen einen wilden Tanz. Ich legte meinen rechten Arm
um ihre Schulter, whrend meine linke Hand ber Carmens
linkes Bein und ihre Taille und Bauch weiter hinauf zu ihren
riesigen Brsten wanderte, die ich auch gleich zu streicheln
begann. Gleichzeitig begann Carmen, mit ihren Hnden
meinen Krper zu erforschen. Als ihre Hand zwischen meinen
Beinen ankam und sie die Kraft unter der Beule meiner Jeans
ebenso sprte wie die fordernden Bewegungen meiner Hand
an ihrer Bluse, unterbrach sie unseren bis dahin andauernden
leidenschaftlichen Ku, sah mir tief in die Augen und fragte
scheinheilig: Meinst Du, wir sollten wirklich ? - Schlielich
kennen wir uns erst ein paar Stunden.
Mittlerweile war ich scharf wie eine Chillischote und
antwortete keck: Na klar sollten wir, zog Carmen wieder
an mich heran und kte sie weiter voller Leidenschaft.
Gleichzeitig begann ich die Knpfe ihrer Bluse zu ffnen.
Darunter trug sie einen weien Spitzen-BH, der ihre ppigen
Brste kaum zu bndigen vermochte. Whrenddessen hatte
Carmen mit einigen flinken Bewegungen die Druckknpfe
meines Hemdes vollstndig geffnet und meinen Oberkrper
bereits freigelegt. Ihre Hand knetete die Beule zwischen
meinen Beinen, whrend ich inzwischen ber ihrem Rock
an ihrem Po angelangt war. Ich fand und ffnete den Reiverschlu
ihres Rockes. Ich hockte mich vor sie und Carmen hob ihr
Becken, damit ich ihren Rock herunterziehen konnte. Passend
zu ihrem BH trug sie einen weien Spitzen-Tanga und ich
begann, sie den Weg entlang ihrer Beine hinauf zu lecken
und umspielte mit meiner Zunge ihre Sliplinie.
Da gab es fr Carmen kein Halten mehr. Sie zog mich hoch und
ffnete hastig meine Jeans. In einer Bewegung zog sie mir
gleich Hose und Unterhose hinunter. Mein mittlerweile
brettharter 17 x 6-1/2 cm groer Lustspender sprang ihr
frmlich entgegen. Whrend sie mit ihrer rechten Hand
meine prall gefllten Eier zu kraulen begann, schob Carmen
mit der Linken meine Vorhaut zurck, bevor ihre talentierte
Zunge sich auf die Wanderschaft machte. Sie leckte meine
Eier und nahm sie erst einzeln und dann beide zusammen in
den Mund. Dann arbeitete sich ihre Zunge an meinem Schaft
empor. Als sie an meiner dicken Eichel angekommen war,
spielte sie ein wenig damit, bevor ihre Lippen mein hartes
Glied fest umschlossen. Sie sog an meinem Schwanz als gelte
es, einen Apfel durch einen Strohhalm zu entsaften. Einfach
Wahnsinn !
Schnell hatten meine gebten Finger ihren BH geffnet
und was darunter zum Vorschein kam, war schier unglaublich.
Mit Gre 80 F hatte Carmen die wohl grten Titten, die
ich bis dahin in meinen Hnden gehalten hatte. Ihre groen
Nippel waren umrahmt von etwa 8 cm groen dunkelroten Arealen
und mit forderndem Griff knetete ich diese Riesenbrste.
Zwischen Carmens Schmatzen vernahm ich ein leichtes Sthnen
als Ausdruck ihres Gefallens an meinem Tun. Ich aber hatte
nur einen Gedanken: diese Titten wollte ich ficken.
Ich zog meinen Schwanz aus Carmens Mund und rieb ihn zwischen
ihren Fleischbergen auf und ab. Jedes mal, wenn meine Eichel
zwischen ihren Brsten hervor sah, wurde sie dort von Carmens
wartender Zunge empfangen. Carmens Sthnen wurde lauter.
Ich wollte mehr und kniete mich wieder zwischen Carmens
Beine und ri ihr mit einem Ruck den Slip herunter. Zwischen
ihren groen Schamlippen war sie schon ganz na und ihr
Kitzler bereits erigiert. Carmen lie mir gar nicht lange
Gelegenheit sie zu lecken, sondern legte mich auf den Rcken,
nahm meinen zum Platzen harten Schwanz in die Hand und setzte
sich darauf. In einem Rutsch glitt ich in sie hinein. Whrend
sie auf mir ritt und ihre Bewegungen schneller wurden,
schwangen ihre Monsterkugeln im Takt, was mich noch geiler
machte. Ich liebe groe Titten und erst recht, von einer
Frau mit solchen Kugeln geritten zu werden. Ich griff danach
und knetete und leckte ihre Nippel. Dann legte ich Carmen
auf die Seite, hob ihr rechtes Bein hoch, setze mich auf
ihr linkes und drang wieder in sie ein. Mit einer Hand versuchte
ich, so gut es ging, ihre im Takt meiner harten Ste schwingenden
Monstertitten zu bndigen, whrend meine andere Carmens
Hintern knetete. In unserer Position war Carmen zwar geil
anzusehen, aber ich konnte nicht recht das Tempo und die
Hrte meiner Ste erreichen, wie ich es eigentlich wollte.
So drehte ich Carmen ganz herum und breitbeinig hockte
sie nun vor mir. Ihr Kopf war fast auf dem Teppich und gleichzeitig
reckte sie mir ihren wunderbaren Arsch entgegen, der so
rund und fest war, wie ich es liebe. -- Perrrrrfekt !
Ich gab meinem Pferdchen ein Klaps auf den Po, spreizte
mit beiden Handflchen Ihre Pobacken und rammte ihr mit
einem Sto meinen langen, dicken Schwanz in ihre triefend
nasse Lustgrotte. Nun konnte ich mit meinem Becken richtig
ausholen und Tempo machen. Ich packte sie an ihrem ppigen
Becken und wie von Sinnen stie ich Carmen immer schneller
und hrter und meine Eier klatschten im Takt meiner Ste
an ihre fleischigen Schamlippen, was Carmen mit immer
lauter werdendem Gesthne quittierte. Sooo laut hatte
ich vorher noch keine Frau beim Sex erlebt. Carmen kannte
keine Hemmungen und schrie frmlich vor Lust. Ich fickte
sie fast bis zur Besinnungslosigkeit und unser Sthnen
mu im ganzen Haus mehr als deutlich zu hren gewesen sein.
Nach etlichen Minuten solchen Galopps kamen wir im selben
Moment zu einem derart intensiven Orgasmus, wie ich ihn
noch nie zuvor erlebt hatte. Carmen und ich schrieen vor
Lust als unsere Krper von Zuckungen geschttelt wurden
und ich schier unendlich scheinende Mengen meines heien
Liebessaftes in ihrer Lusthhle versenkte. Die Knie wurden
weich und erschpft sanken wir beide zu Boden.
Nachdem wir unseren Spa nach einer kurzen Pause und einigen
Glsern Sekt noch einmal wiederholt hatten, fuhr ich am
Abend wieder nach Hause. Als ich die Treppe von Carmens
Wohnung hinunter ging, ffnete sich die Tr der unter Carmens
gelegenen Wohnung und heraus sah eine beraus attraktive
junge Frau mit langen blonden Haaren, die mich mit verklrtem
Blick ansah. Unser Treiben konnte ihr nicht entgangen
sein und ich vermutete, sie hatte mich auf der Treppe gehrt
und war nun neugierig, wer wohl fr die Gerusche von oben
verantwortlich war. Aber das ist eine andere Geschichte,
die ich Euch, wie auch meine weiteren Erlebnissen mit Carmen,
vielleicht spter erzhlen werde...
Also, wenn Euch diese Geschichte gefallen hat und Ihr mehr
hren wollt, dann lat es mich einfach wissen.
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