Bro-Chat (office-chat) - german
Gedankenversunken sitze ich vor meinem PC und gruebele
ueber ein
technisches Detail meiner Arbeit nach. Nebenbei mache
ich ein
Datenblatt mit dem Programm fertig, als mich ploetzlich
ein kurzes
Ping meines PC's aufschrecken laesst. Du hattest
mir eine Netzmessage
gesendet und fragst mich wie es mir geht, was ich gerade
mache und ob ich
Zeit fuer ein Nettalk habe. Ich bestaetige den Nettalk
und gebe nur
eine kurze Antwort wegen der Arbeit. Ich waehlte den entprechenden
Netzkanal im Chatprogramm und hatte Dich gleich an der
Leitung. Sofort
erzaehlst Du mir von Deinen letzten Erlebnissen mit Deiner
Freundin.
Wir hatten sie eingeladen, um mit ihr einen dreier zu machen.
Aber
offensichtlich hatte sie es mit der Angst zu tun bekommen,
sie war
noch recht jung mit ihren 21 Jahren. Wir aergerten uns beide
ueber
die vergebliche Liebesmuehe und ihre dumme Angst. Wovor
eigentlich hatte
sie Angst, vor ihrer Courage ? Na egal. Ich schrieb Dir wie
ich es gern
gemacht haette mit ihr. Erst wollte ich sie zaertlich auf
den ganzen Koerper
kuessen, ihre festen Brueste streicheln, in ihre zarten
Nippel sanft beissen
um mich dann mit Wonne ihre Muschi zu widmen. Du wollstest
derweil an mir
herumnagen, mich mit Deinem Mund verwoehnen bis wir alle
heiss genug waren
und ich so dann sie auf mich draufziehe, tief in sie hineinstosse
und Du mir
Deine Lustpforte ins Gesicht drueckst. Waehrend ich sie
fickte, Deine Klio
samt Vulva geniesserisch lecke, kuesst ihr Euch und knetet
an Euren Nippeln.
Wie ich Dir das so beschrieb, kam auf einmal die Frage ob
ich nicht bei Dir
vorbeikommen koennte im Buero. Es war schon spaet, ich
wollte sowieso Schluss
machen und stieg die Treppen hinab. Ich betrat Dein Buero,
Du hattest Dich gerade
ueber den Tisch gebeugt um etwas zu suchen und entschuldigtest
Dich bei mir.
Dabei rutschte Dein Rock so weit hoch das er Deine Pobacken,
und den
Slip zur Sicht freigaben. Und was sah ich da. Du hattest
einen heissen String
an der sich tief in die Ritze Deiner leicht angschwollenen
Schamlippen drueckte.
Verschmitzt blicktest Du zurck und fragst ob mir der Anblick
gefllt.
Von unserem Nettalk angeheizt waren wir beide so heiss
geworden, dass mir der
Schwanz die Hose fast sprengte und Du immer feuchter geworden
bist.
Kurz entschlossen drehte ich den Bueroschlussel, den
Du bewusst
stecken lassen hattest herum, holte meinen harten und
dicken Schwanz heraus,
zerrte den String Deines Tangas beiseite und drang tief,
ganz tief
sanft von hinten in Deine Muschi ein. Du warst so feucht,
dass ich nur so
hineinflutschte. Einen tiefen Seufzer "na endlich,
das hat aber lange gedauert"
ausstossend begannst Du Deinen Po gleichmaessig kreisend
zu bewegen. Es war ein
Wahnsinnsschauspiel Deinem Hintern dabei zuzusehen.
Nun sah ich auch noch
wie mein Freudenstab von Deinem heissen und runden Schamlippen
fixiert wurde. Ich begann Dich langsam zu stossen, ganz
langsam, Deine
Kreiselbewegung unterstuetzend zog ich mein Schwanz
sanft zurck, und sties heftig
wieder zu. Das wiederholte ich mehrere Male und sties damit
immer tiefer
und fester. Meine Eier schlugen Dir vor Deine Klio, ich
knetete
Deine herrlichen Pobacken, packte alsbald Deine vollen
Brueste aus
Deiner Bluse und rieb Deine Nippel, drehte und rieb, knetete
den ganzen
Busen und Deinen zuckenden Hintern abwechselnd. Du kamst
mit einem kurzen heftigen
Stoss von mir und schriest leise auf. Ich spuerte an meiner
Schwanzspitze wie
feste Wellen tief Deine Vulva durchzogen, es war ein geiles
Gefuehl. Ich brauchte
nicht mehr lange und spritzte Dir den heissen Saft hinein.
Wir sackten
zusammen, ich entglitt Dir und drehte Dich um, setzte Dich
auf den Schreibtisch
und wir umarmten und kuessten uns. Nach einer kurzen Pause
spuerte ich Deine Hand
in meinem Schritt. Du wolltest mehr. Die Situation turnte
Dich so an, dass Du
nicht genug bekommen konntest. Ich fuerchtete schon,
dass uns jemand ertappte,
aber wir waren voellig allein im Haus. Du schobst alle Dinge
vom Tisch, die nur
so purzelten und lehntest Dich weit zurueck. So ermuntert
zog ich Dich an Deinen Schenkeln
an mich rann und drang aufs Neue in Dich ein. Jetzt aenderte
ich meine Strategie und begann
ebenso zu kreisen wie Du zuvor. Das gab Dir den Rest, meine
Haende auf Deine
Brueste ziehend bekamst Du mehrere Orgasmen hintereinander.
Ich sah es mit purem Vergnuegen wie mein Penis, von Deinen
runden Schamlippen umklammert,
immer wieder tief in Deiner Muschi verschwand. Ich war
so fest und hart wie seit
langem nicht mehr. Vom Anblick und der Situation angefeuert
trieben wir unserem Hoehepunkt
entgegen und abermals sprizte ich in Dich hinein. Die ersten
Gedanken fassend, glitt
ich aus Dir. Im Handumdrehen war Dein Slip durchtrnkt
von meinem Sperma, aber Du
lchelst nur und sagst, "es ist gut so, es ist schoen
so einen Teil von Dir in mir zu tragen".
Auf leisen Sohlen schlichen wir uns aus dem Raum. Hat uns
wirklich niemand wargenommen ?
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