Acapulco
Es war unser erster gemeinsamer Urlaub, ohne unserer kleinen.
Natrlich dachten wir an sie, wie sie mit Oma auf irgendeinen
Kreuzfahrtschiff den Nil entlang tukkerte. Aber wir haben
lange gespart um nach einem Shoppingtrip in New York, ein
paar Tage in Mexiko zu verbringen. Der 5-stndige Flug
von N.Y. nach Acapulco war ein Kinderspiel, schlielich
durfte man an Bord rauchen. Meine Frau war eher noch im Gedanken
gereizt, weil sie am Weg nach N.Y schon 7 stunden lang nicht
rauchen durfte. Aber was soll es, wir sind nun hier. Am Weg
ins Hotel, mit so einer noblen Stretchlimo, mit eigener
Bar und allen mglichen Schnickschnack fuhren wir entlang
an den traumhaft schnen Strnden, den vielen Palmenwlder.
Eigentlich schon fast kitschig, aber dennoch romantisch.
Uns war trotz tropischen Wetters, sehr kalt. Die Klimaanlage
war wohl auf Maximum eingestellt.
Und da kam sie, die von uns gewhlte Hotelanlage. Ein Paradies
auf Erden. Eine lange Anfahrt von Hoteleinfahrt bis zum
Eintritt zur Hotellobby des Hauptgebudes. Kleine Bungalows
inmitten der Palmen. Der gepflegte Rasen, die vielen Exotischen
Pflanzen.
Wir wussten nur von den Prospekten aus unserer Heimat,
das auf der anderen Seite des Hotels ein weier Strand und
glasklares Wasser auf uns Warteten.
Wir freuten Uns schon auf unser Zimmer und vor allem auf
die Dusche, wir waren ganz verklebt von der Reise und rochen
nicht gerade nach Chanel. Die Aula des Hotels war atemberaubend.
Feiner Marmor, Alabasterstatuen, viel Grn und ein Brunnen
in der Mitte des Saales. Klavierklnge ertnten, ein Livespieler
klimperte Melodien als wre er vom LoveBoat entsprungen.
Nach dem Check In, fhrte uns ein ca. 20jhriger Mann auf
unser Zimmer. Wir betraten die von uns gebuchte Suite.
Das Gepck war schon da, ich gab den Pagen einen Doller Trinkgeld
und er schloss die Tre hinter sich. Unsere Suite bestand
aus einem groem Wohnraum, einem sehr gerumigen Schlafzimmer
und dem Bad. Einem begehbarem Schrank, da htten wir eigentlich
doppelt soviel Wsche mitnehmen knnen um diesen aufzufllen.
Ein frischer Obstkorb und eine Flasche Sekt als Willkommensgeste
stand auf dem Couchtisch, der gleich zum Naschen verfhrte.
Se Trauben, Erdbeeren, . Einfach lecker.
Wir verschoben mal kurz die Krperpflege und ffneten
das Perlengetrnk, ich goss uns ein Glschen ein und wir
stieen auf einen romantischen Urlaub an.
Wir duschten gleich gemeinsam, weil wir beide den Schwei
loswerden wollten. Auerdem liebte ich es mit meinem Mdchen
unter der Brause zu stehen. Ihr nasses Haar, Ihre zarte
haut, die eingeschumten Brste. Aber auch ich sah, dass
sie es genoss. Sie starrte andauern auf meinen leicht erregten
Schwanz an dem die Seife herab lief. Die Dusche war sehr
gro so hatten wir auch gengend Platz um sich auch etwas
zu bewegen. Im Gegensatz zu hause in unserer kleinen Badewanne.
Wir schumte uns gegenseitig ein, natrlich alle Stellen
unserer Krper, ein prickeln schwebte in der Luft. Meine
Erregung war deutlich zu sehen, aber auch sie hatte spitze
Knospen. Ihr Mund war leicht geffnet. Wir kssten uns
leidenschaftlich, die Hnde umfassten Ihren Po und ich
presste meinen Schwanz an Ihren Venushgel. Sie umfasste
Ihn sogleich und machte eine leichte auf und ab Bewegung.
Ein leichter Schauer fuhr mir durch den Krper und ich wollte
sie jetzt einfach nur ficken. Sie wusste es und drehte sich
mit dem Rcken zu mir, bckte sich leicht.
Zimmermdchen nach einem kurzem klopfen an der Tre,
stand ein Zimmermdchen in unserem Hotelzimmer. Wir sahen
Sie, Sie sah uns, wir hatten nicht daran gedacht die Badezimmertre
zu schlieen. Natrlich war da dass peinliche aber doch
se lcheln des Mdchens. Sie entschuldigte sich sofort
und wollte eigentlich nur nachfragen ob wir auch alles
hatten und ob alles unseren Wnsche entspreche. Sie sprach
ein schnes Deutsch, das eigentlich ungewhnlich fr
diese Gegend war. Ich sagte ihr, das wir wunschlos glcklich
sind und bat sie das do not disdurb Schild vor die Tre
zu hngen. In dem Moment als ich mich wieder in den Duschraum
zu begeben wollte, sagte mein Mdchen, das ihr doch noch
etwas abginge und stoppte somit das gehen der jungen Frau.
Ja bitte gn Frau. Ohne Handtuch und noch klitschnass
aus der Dusche kommend ging Sie zu der Hotelangestellten
und flsterte ihr etwas ins Ohr. Ein lcheln in Ihrem Gesicht
und der gleichzeitige Wechsel Ihrer Gesichtsfarbe zeigte
das Ihr etwas peinlich war. Sprach mein Weiblein wegen
dem unerwarteten Besuch ber Sie, Nein, den das htte sie
genauso laut sagen knnen.
Mein Schatz stellte sich hinter das Frulein des Hotels
und fing sie im Nacken an zu kssen. Ihre Hnde fhren abwrts
von den Schultern hinab die Arme und an den Lenden wieder
zurck zu den Achseln. Weiteres knpfte ihr die uniform
am Rcken auf und das Kleidchen rutsche von selber den Krper
hinunter. Das Zimmermdchen hatte einen ansprechenden
Krper, sie war so zwischen 25 und 30, latino Charakteristik,
mit formschnen Brsten dunklen Brustwarzen und einem
breiten Becken. Die weie Wsche die sie trug, war einfach
und wahrscheinlich der Arbeit angepasst, aber dennoch
sexy. Die Hnde meiner Frau waren am erkunden des anderen
Frauenkrpers, sie flieen aufwrts und abwrts. Sie
ksste Ihren Hals, Nacken den Rcken entlang bis zum Po.
Ihre Hnde streichelten Ihre Beine, zuerst Auen dann
Innen. Ich bekam einen Steifen, wollte mir aber das Schauspiel
nicht entgehen lassen, wie sich zwei Frauenkrper so aneinander
schmiegten. Die steifen Nippel des Zimmermdchen drangen
durch Ihren BH und man sah die Erregung. Der Bstenhalter
wurde geffnet und die Brste standen mir entgegen. Das
Wasser lief mir im Mund zusammen. Mein schatz deutete mir
zu, das ich diese Brste liebkosen sollte und das lies ich
mir kein zweites Mal sagen. Ich umschloss mit meinen Lippen
Ihre Spitzen Warzen und streichelte mit meinen Armen den
Rcken und Po meines Schatzes. Sie stand zwischen Uns.
Meine Lippen Auf dem braungebrannten Krper der Mexikanischen
Schnheit und mein Hnde am Krper meines Schatzes. Mein
Liebling verstand es spielerisch den Slip unseres Besuches
abzustreifen und den gestutzten Venushgel frei zu legen.
Ihre Finger ffneten gekonnt die Spalte die leicht geschwollen
und feucht waren. Ob das Mdchen wusste wie ihr geschah?
Ich liebkoste weiter die Brste und spielte gleichzeitig
mit den brsten meines Engels.
Wir nahmen Platz auf der nahe gelegen Couch. Der braune
Krper passte sich in das cremefarbene Polstermbel ein.
Ich konnte nur stauen, wie meine nicht mehr wieder zuerkenne
Frau sich an den anderen Krper anschmiegte. Ihre Zunge
sich den Krper entlang leckte um zwischen den Beinen zu
landen. Sie saugte an dem Kitzler, als wre es ihr eigener.
Ihr Hintern streckte sich mir entgegen? Das ergriff ich
den Moment und leckte Ihre tropfende Muschi. Ein sprbares
Zittern war zu spren und streckte mir Ihre Schamlippen
noch mehr entgegen. Ich leckte flink, wechselnd zwischen
Ihrem Kitzler und Ihrem Scheideneingang. Ein wollstiges
Sthnen beider Frauen, zeigte mir, das dies eine sehr heie
Sache war. Ich nahm meinen Finger und tauchte Ihn im Saft
der Muschi ein, dieser sog die Feuchtigkeit an sich und
ich rieb ihn hin und her. Sie war so feucht, das sie es vielleicht
kaum sprte. So machte ich mit diesem Muschinektar das
Poloch feucht und fhrte diesen ganz zart ein. Ein leichte
Aufbumen des Krper zeigt mir, das ich richtig lag. Ich
war so geil, das ich meinen Schatz ficken wollte, aber es
kam nicht dazu, sie nahm mich nach vorne und deutete unserer
Gespielen das, sie mir einen blasen sollte. Sie genoss
den Anblick, als mein steifes Ding in Ihrem Mund verschwand.
Sie konnte es nicht lassen mit meinen Eiern zu spielen und
dann wechselnden sie sich ab, beim verspeisen meines Penis.
Leidenschaftliche Ksse zwischen den beiden Mdels trnten
mich noch mehr an. Ich musste jetzt ficken, sonst riskierte
ich , das ich beiden ins Gesicht spritze und das lag nicht
gerade, jetzt, in meinem Interesse.
Beide erkannten anscheinend mein Anliegen und so lieen
sie kurzerhand von mir los. Sie machten es sich bequem in
der so genannten 69er Stellung. Sie leckten und fingerten
sich von einem Orgasmus zum anderen. Nach meiner kurzen
pause, machte ich das, was ich schon vorher wollte. Ficken.
Noch in der Stellung wie sie waren, fickte ich einmal in
die Muschi, dann in die andere. Ein Wahnsinnsfick, der
durch den ewigen Partnerwechsel auch sehr lange dauerte.
Obwohl keine von beiden mich loslassen, bzw. rauslassen
wollte. Es kam so wie es kommen musste, beide Mdels, wichsten
mich bis der weie Saft meiner Lenden sich ber ihren zarten
Krper verteilte.
Erschpft lieen wir von einander.
Unser erster Tag, von einer gebuchten 14tgigen hat begonnen,
welch Anfang. *schmunzel*
Teil 2 folgt ....
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